
Die Anmeldung zum Fotoprojekt zwölf2012 ist ab heute bis zum 31.1.2012 geöffnet.
Photo project twelve2012: Registration is open until 31/01/2012.
Mein, unser Baby
Als ich im Herbst letzten Jahres Susan fragt, ob Sie Lust auf ein eigenes Fotografie-Magazin hätte, war Sie sofort Feuer und Flamme. Seitdem sind viele Wochen und Monate vergangen. Aus einer Idee wurde ein kleines Start up, welches seit dem 1.1.2012 online ist. In dem Magazin steckt sehr viel Herzblut und eine Idee, was wir zu den bestehenden Fotografie-Magazinen anders machen.
Susan hat es vortrefflich beschrieben:
| Wir sind ein neues, zweisprachiges Onlinemagazin für Fotografie und Bildbearbeitung. “Was?”, werden Sie jetzt denken, “…noch ein Fotomagazin?!” – Ja, genau. NOCH eines.
Was uns unterscheidet? Ganz einfach: Wir legen Wert auf die angenehme Seite der Fotografie. Wir überhäufen unsere Leser nicht mit Technik-Details, mit Gear-Tests, mit der Vorstellung von immer neuen Gadgets, Softwares und technischem Schnickschnack. Denn ist das noch Fotografie? Nein. Für uns ist Fotografie ist das, was der Mensch hinter der Technik macht und für diesen Menschen machen wir unser Magazin.
Statt Technik gibt es Kreativität, statt der Vorstellung neuer Kameras gibt es Tutorials, was man mit diesen Kameras anfangen kann. Statt technischem Schnickschnack und seelenlosem Perfektionismus gibt es die Spielerei mit der Kreativität, Platz für Träumereien, Versuche, Fehler, Irrtümer und daraus entstehende neue Anstöße und Erkenntnisse.
Daher wollen wir mit delighted-magazine.de die kreative Seite betonen, sozusagen ein Sprachrohr und eine Hilfe für die Kreativen sein, die Angst vor Technik haben oder sich nicht dafür interessieren.
Die technische Seite, die die andere Seite der Fotografie, wird bei uns behalndelt als das, was sie ist: ein Werkzeug. Ein Werkzeug, mit dem man umgehen können sollte, wenn man gute Fotos machen will, das man in seiner Bedeutung auch nicht überbewerten sollte. Daher konzentrieren wir uns nicht auf die technischen Details, die Zahlen, die Fakten – dafür gibt es die vielen anderen Magazine. Statt dessen erklären wir, wie es geht. In einfachen Worten und so, daß es jeder verstehen kann. Nicht nur Männer und Technikfreaks. Als Stichwort können wir hier die manuelle Bedienung der Kamera nennen, vor der viele Angst haben. Diese wird häufig in anderen Magazinen als selbstverständlich vorausgesetzt, doch stellen wir immer wieder fest, dass es so selbstverständlich gar nicht ist
Auf der anderen Seite wollen wir nicht nur für den Hobbyfotografen da sein, sondern auch für den Berufsanfänger, den Quereinsteiger, den Neuling, den Teilzeitfotografen. Wir haben festgestellt, dass es im Netz nur wenig konkrete Informationen zum Thema Berufseinstieg als Fotograf gibt – Infos sind kein Problem, wenn man ein Netzwerk hat. Wenn man bei Null anfängt hingegen schon.
Daher bieten wir Informationen zum Berufseinstieg und zum Thema Selbständigkeit als Fotograf. Rund um dieses Thema haben wir auch unser Webinar mit E-Course (http://fotografie-webinar.de) organisiert.
Zusätzlich bieten wir in unserem Magazin für professionelle Fotografen ein Fotografenverzeichnis an, um eine gezielte Fotografensuche zu ermöglichen, die potentiellen Auftaggebern die stundenlange Suche im Netz erspart.
Nicht zuletzt wollen wir auch Inspiration bieten, daher der Ausstellungskalender und die Interviews mit Fotografen: es ist wichtig, Bilder zu betrachten, über den Tellerrand hinauszuschauen, um Bilder zu machen, um bessere Bilder zu machen. |
Wir haben uns viel vorgenommen und stehen noch ganz am Anfang unserer Idee. Und wie bei jedem anderen Magazin auch, lebt es von seinen Lesern. Wer bisher gern unter janasworld.de meine Tutorials zum Thema Fotografie und Bildbearbeitung gelesen hat, den lade ich ganz herzlich ein, unser delighted magazine zu besuchen. Denn ab sofort wird das Magazin meine neue Spielwiese sein, wenn es um fotografische Themen geht.
Das Magazin findet ihr natürlich auch unter Facebook, Twitter und Google+
Wir freuen uns auf viele Leser.
PS: Für alle gewerblichen/freiberuflichen Fotografen besteht noch die Möglichkeit, sich in der Beta-Phase um einen Platz im Fotografenverzeichnis zu bewerben. Einfach eine e-mail mit Name und Internetseite an info@delighted-magazine.de schicken.
Schutz vor Berufsunfähigkeit – Auch für Fotografen wichtig
[Anzeige] Berufsunfähigkeit – das betrifft doch nur Bergleute und Dachdecker. Dieser Ansicht sind noch immer sehr viele Menschen. Dabei entsteht Arbeits- und Berufsunfähigkeit längst nicht nur durch Unfälle oder Berufskrankheiten. Auch schwere Erkrankungen oder psychische Probleme können zu einer dauerhaften Unfähigkeit den Beruf auszuüben führen.
Für Fotografen ist ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit, die Fähigkeit die Umwelt visuell wahrzunehmen. Verschlechtert sich also das eigene Sehvermögen stark oder es kommt sogar zu einer Blindheit bedeutet dies unweigerlich das berufliche Aus. Aber auch ein Sturz während eines Auftrags kann dazu führen, dass beispielsweise langes Stehen unmöglich wird. Wer hier nicht vorsorgt, muss zusätzlich zum beruflichen Aus auch erhebliche finanzielle Einbußen verkraften. Weiterlesen →
Kindermund
Heute Morgen im Wohnzimmer. Wir finden eine Packung frische Hühnereier auf dem Wohnzimmertisch. Wir fragen Sohnemann, wie die vom Kühlschrank in der Küche ins Wohnzimmer gelangt sind. Daraufhin seine weitreichende Erklärung:
“Die Küken frieren in den Eiern, wenn Sie im Kühlschrank liegen”.

Alanis Morissette Wunderkind from “The Chronicles Of Narnia” Soundtrack
I am a magnet for all kinds of deeper wonderment
I am a wunderkind oh oh oh oooooh
Heute ist mir wieder schmerzlich gewusst geworden, wie schnell das Leben komplett aus dem Ruder laufen kann. Ich war völlig geschockt, als heute Mittag auf der Autobahn das Auto vor uns in einer gefühlten Zeitlupe in die Leitplanken raste. Einfach so, es rutsche ohne Steuerung weg. Ich sah zu, es sah aus wie ein Film und konnte es überhaupt nicht glauben. Wir fuhren sofort ran und mein Mann ist hingegangen um Hilfe zu leisten. Glücklicherweise ist niemanden etwas passiert. Immer wieder sehe ich den Film vor meinen Augen ablaufen und ich kann überhaupt nicht verstehen, wie das passieren konnte.
Tutorial: Basics für den perfekten Druck
[Anzeige] Trotz modernster Werbeformen besteht noch immer eine große Nachfrage im Bereich Printmedien. Wenn man eine Einladung zur Hochzeit, ein Plakat fürs Firmenjubiläum oder schlichtweg einen Flyer drucken möchte, führt der kürzeste und preiswerteste Weg oft zu einer Online-Druckerei.
Jeder der bereits bei einer Druckerei seine Daten eingereicht hat weiß, dass hier sogenannte „Druckdaten“ korrekt angelegt werden müssen, um einen fehlerfreien Druck zu garantieren.
Da den meisten Anfängern beim Anlegen der Druckdaten immer wieder Fehler unterlaufen, soll dieses Tutorial einen Einblick in die Basics eines Grafikers liefern. Speziell werden im Folgenden die Schwerpunkte Farbmodus sowie Beschnitt am Beispiel Photoshop betrachtet. Weiterlesen →
Die fünf wichtigsten Betriebsausgaben für Fotografen
Fotografen sind häufig als Freiberufler tätig, besonders wenn sie abgesehen von ihrer Dienstleistung keinen weiteren Handel treiben. Natürlich haben sie aber auch als Freiberufler die Möglichkeit, Betriebsausgaben abzusetzen und so den steuerpflichtigen Gewinn zu senken. Die wichtigsten Betriebsausgaben für Freiberufler listen wir nachfolgend auf.
Die Kamera
Die Kamera ist des Fotografen wichtigstes Arbeitsinstrument. Der Gesetzgeber sieht vor, dass eine Kamera schon dann als Betriebsausgabe zu werten ist, wenn sie mit einem Anteil von mindestens 10 Prozent betrieblich verwendet wird. Dies ist bei einem Berufsfotografen selbstverständlich der Fall. Die Anschaffungskosten oder Ausgaben für Reparaturen können daher problemlos von der Steuer abgesetzt werden.
Mietkosten für das Fotostudio
Fotografen, die sich ein eigenes Fotostudio einrichten möchten, können die Mietkosten für das Fotostudio als Betriebsausgabe geltend machen. Etwas anders sieht es aus, wenn sich das Fotostudio im eigenen Haus befindet. Es ist dann ähnlich zu behandeln wie ein heimisches Arbeitszimmer und unterliegt den entsprechenden Vorschriften.
Software
Fotografen benötigen meist Software, beispielsweise um Fotos zu bearbeiten oder um Videos zu schneiden. Es handelt sich bei einer solchen speziellen Software um ein immaterielles Wirtschaftsgut, das als Betriebsausgabe angesetzt werden kann.
Fahrtkosten
Wenn ein Fotograf zu einem Fototermin anreist, entstehen Fahrtkosten. Diese können in voller Höhe als Betriebsausgabe angesetzt werden. Fahrten mit dem privaten Pkw werden dabei mittels der Pauschale in Höhe von 0,30 Euro pro Kilometer abgerechnet und angesetzt.
Zubehör und Einrichtung
Alle Arbeitsgeräte und -materialien, die für die Tätigkeit als Fotograf erforderlich sind, können als Betriebsausgabe angesetzt werden. Hierzu gehört nicht nur Zubehör zur Kamera wie Objektive oder Filter, sondern auch Verbrauchsmaterial wie Filme oder Fotopapier.
Fazit
Die wichtigsten Betriebsausgaben für Fotografen sind die, die im normalen Unternehmeralltag regelmäßig anfallen.
Dieser Fachbeitrag wurde vom Lexikon der Betriebsausgaben zur Verfügung gestellt.
Das Lexikon für Betriebsausgaben erklärt verständlich was in Ihrem Rechnungswesen oder Ihrer Buchführung als Betriebsausgabe absetzbar ist. Beispiele, Definitionen und Gesetzestexte untermalen das Glossar für Existenzgründer und Unternehmer. So können Unternehmer zum Beispiel zu den Themen Bewirtungskosten, Vorsteuer, Abschreibungen, Fortbildungskosten und Umsatzsteuer kurze Definitionen und Beispiele nachlesen. Das alles natürlich kostenlos.
Online-Seminar für selbständige Fotografen
Wir, Susan und Jana, Gründerinnnen des Fotografie-Magazins deLIGHTed magazine, haben uns mit Fragen rund um die Selbständigkeit intensiv beschäftigt und möchten unser Wissen weitergeben.
Für Existenzgründer und alle die mit dem Gedanken spielen, sich als Fotograf selbstständig zu machen, bieten wir ein Online-Seminar zu diesem Thema an. Der 8-wöchige e-Course inkl. Webinar beginnt am 30. Januar 2012 und ist auf 20 Teilnehmer beschränkt. In den Webinaren wird unter anderem der Werbefotograf Jens Brüggemann und den Justizar des Deutschen Fotoverbandes (DVF) Wolfgang Rau als Dozenten teilnehmen.
Anmeldeschluss: 23. Januar 2012
Seminarplätze: 20
Dauer: Montag 30. Januar 2012 – Freitag, 23. März 2012 (8 Wochen)
Bestehend aus 8 Life-Webinaren immer Mittwochs 20:30 Uhr
Voraussetzungen: Internet, Headset mit Mikrofon
Geschlossene Gruppe, Zugang nur mit Passwort
Alle weiteren Infos stehen unter www.fotografie-webinar.de
