völlig daneben

Idee gescheitert

Seit einigen Wochen gehe ich mit einer – meines Erachtens – schönen Blogaktion schwanger. Da aber Vorankündigungen bei mir schon zweimal in die Hose gegangen sind, habe ich es mir dieses Mal verkniffen, hier was anzudeuten. Zuerst wollte ich alles in trockenen Tüchern haben. Heute bin ich froh, das ich im Blog nichts geschrieben habe, denn die Idee ist gescheitert.

Die Geschichte von vorne. Ich habe in meinem Arbeitszimmer einen riesigen Wandkalender hängen, den ich jedes Jahr von irgendwelchen Firmen geschenkt bekomme. Ich benutze diese sehr gerne, musste aber feststellen, dass die Wandkalender von Jahr zu Jahr hässlicher werden. Und so dachte ich mir, warum machen wir nicht in der Blogosphäre einen ganz tollen, eigenen Fotowandkalender in B1 für das Jahr 2011. Jeder kann mitmachen, indem er sein absolutes Lieblingsfoto einschickt und wenn viele mitmachen, passen da vielleicht zwischen 100 und 200 Fotos drauf. Diese Idee hatte ich mit drei Blogfreundinnen besprochen und sie kam gut an. Da ich die Druck-Preise eines B1 Wandkalender 4-farbig (liegt zwischen 0,80 – 1,20 Eur pro Stück, je nach Auflage) kannte, wollte ich nun eine Druckerei finden, bei der nicht nur der Druck gemacht wird sondern bei denen auch die Bezahlung und der Versand funktionieren sollte.
Doch wie so immer liegt der Teufel im Detail.

Ich suchte mir vier verschiedene Druckereien raus, die standardmäßig die B1 Wandkalender im Angebot haben und schrieb sie bzw. rief persönlich an. Ich stellte allen meine Idee der Blogaktion vor und fragte nach, ob alle Blogger, die an der Aktion teilnehmen würden, bei der Druckerei den Kalender bestellen und bezahlen könnten. Es ging mir nicht darum, eine Druckerei dazu zu gewinnen, diese Aktion als Werbeaktion zu sponsern, da ich ja einen individuellen Fotowandkalender ohne Werbung haben wollte.

Doch wie man sich nun denken kann, erlebte ich mal wieder Servicewüste Deutschland.

Druckerei 1: Ich schrieb eine e-mal mit allen Informationen. Daraufhin bekam ich einen Tag später eine e-mail, sie könnten die Anfrage erst beantworten, wenn ich Adresse und Telefonnummer schicken würden. Das tat ich. Wieder ein Tag später bekam ich eine weitere e-mail, dieses Mal von einem Abteilungsleiter. Ich sollte mich telefonisch melden, er könnte mich nicht erreichen. Das fand ich schon sehr merkwürdig, da den ganzen Vormittag das Telefon nicht geklingelt hat. Also rief ich zurück und fragte nach diesen Herrn. Er war nicht da, was ich denn will. Ich erzählte von der Blogaktion und wurde dann in die Warteschleife mit hübscher langweiliger Musik gelegt. Nach 5 Minuten kam er wieder und erzählte mir dann, dass das so nicht geht. Ich war ganz verblüfft und fragte, warum ich denn zurück rufen sollte. Eine Absage hätte man mir ja auch per e-mail schreiben können. Ja, man wollte noch mehr Informationen. Komisch, was sollte ich noch mehr erzählen, es stand doch alles in der e-mail? Naja, meinte er, er wüsste nicht was ich mit einem Blog meinen würde. Ist das eine Homepage? Mir blieb die Spuke weg. Ich erklärte ihm daraufhin den nicht vorhandenen Unterschied zwischen Blog und Homepage. Daraufhin erklärte er mir, dass er mir kein Angebot unterbreiten könnte, weil sie ihren Shop dafür nicht umstellen könnten. Außerdem würde ich mit dem Einzelversand an die Blogger verlangen, dass ich Hähnchen bei einem Bäcker kaufen wollte. So langsam wurde ich richtig sauer. Sauer darüber, das ich noch Geld dafür ausgeben musste, um mir dieses Telefongespräch anzutun. Nachdem das Gespräch beendet war, schrieb ich dem Herrn Abteilungsleiter eine freundliche e-mail, das ich es sehr befremdlich finde, dass ich mir von einem Mitarbeiter anhören musste, dass ich Hühnchen bei einem Bäcker kaufen will. Warum ich denn zurück rufen sollte, er hätte mir auch eine freundliche Absage schicken können oder besser gesagt, mal darüber nachdenken können, ob man so eine Aktion nicht unterstützen könnte. Da ich dort schon Kundin war, tut es mir nun leid, dass sie mich für Folgeaufträge verloren haben.

Druckerei 2 schrieb nämlich sofort zurück, dass sie zwar Wandkalender drucken könnten, aber die Bezahlung und Versand für die Einzelpersonen nicht leisten könnten. Das war zwar schade, aber ehrlich.

Druckerei 3 ist eine große bekannte Poster-Druckerei und da ich dort schon öfter was habe drucken lassen, habe ich auch dort gefragt. Denn ob es Wandkalender oder Poster heißt, ist ja eigentlich egal. Ich bekam einen Tag nach meiner Anfrage eine automatisierte e-mail, das es aufgrund von großen Nachfragen ein Weilchen dauern könnte, bis meine beantwortet werden kann. Als Kundin verstehe ich unter einem Weilchen 3-4 Arbeitstage. Doch die Poster-Firma hat bis heute, 3 Wochen später, immer noch keine Zeit gefunden. Vielleicht es ist Ihnen zu popelig zu antworten, oder der Praktikant, der das machen muss, ist im unbezahlten Urlaub. Es ist müßig darüber zu spekulieren.

Druckerei 4 war meine große Hoffnung. Sie ist mir im letzten Jahr aufgefallen, als sie die große Wandkalender-Blogaktion initiiert hatte, bei der mein halber Feedreader daran teilgenommen hat. Dort rief ich auch als Erstes an und lies mich in die Marketing-Blogaktion-Anteilung verbinden und erklärte meine Idee. Grundsätzlich war man dort auch nicht abgeneigt, ich sollte das aber noch einmal alles schriftlich machen. Gesagt getan und ich wartete auf Antwort. Nichts kam. Und so fragte ich letzte Woche noch einmal an, wie es denn mit einem Angebot aussieht. Das kam dann auch innerhalb von 24 Stunden und es haute mich aus den Socken. Nur für das Handling inkl. Versand unterbreitete mir die Firma ein Angebot von 13,50 Eur netto. Da war noch kein Poster dabei und keine Mehrwertsteuer. Ich schrieb zurück, das ich die hohen Kosten nicht verstehen kann, da der Rollenversand bei der DHL 5,40 Eur (inkl. MwSt) kostet und eine Rolle im Großhandel um die 1,80 (inkl. MwSt).  Soll das Handling pro Blogger fast 8,80 Eur kosten? Ich fragte nach und erhielt als Antwort, dass das Handling die hohen Kosten verursacht, weil die Kalender ohne Knicke eingepackt werden und die Versandtickets den Bloggern zugeordnet werden müssen. Ahja! Seitdem habe ich keine Antwort mehr erhalten.

Druckerei 5 ist an sich keine Druckerei, sondern ein Vergleichsportal für Druckaufträge. Diese Firma schrieb nämlich vor ein paar Wochen einen unerlaubten Werbekommentar unter meinen Postkarten-Druckerei-Vergleich. Schön, dachte ich, wer hier den dicken Max markiert, der wird gleich getestet. Der erste Test war, das ich dort hin schrieb, dass ich eine Postkarten-Druckerei suche, die niedrigen Auflagen akzeptiert und individuelle Rückseiten anbietet, die auch noch mit Füller beschreibbar sind. Ich bekam daraufhin eine Antwort, das ich mich telefonisch melden sollte, dann könnte man mir ein paar Tipps nennen. Da ich keine Zeit dafür hatte, schrieb ich zurück, das ich die zwei Tipps auch gerne per e-mail hätte. Leider bekam ich keine Antwort. Ich bin ja nicht nachtragend und so dachte ich mir bei meiner Suche nach einer Wandkalender-Druckerei, das ich doch den Herrn von dem Druckerei-Vergleichsportal fragen könnte. Ich schrieb eine e-mail, erklärte das Problem mit dem Versand und fragte nach einer kurzfristigen Antwort. Ihr könnt euch sicherlich denken, worauf ich heute noch warte. Ich sollte diesen Werbekommentar nun wirklich löschen, denn empfehlen kann ich diese Firma bisher nicht.

Zwischendurch hatte ich mir überlegt, den Versand selbst zu machen. Doch sollten tatsächlich über 100 Blogger mitmachen, würde das meine persönlichen Kapazitäten sprengen. Ich bin ja nur eine Ein Frau Show und müsste bei den Postern und Rollen in Vorkasse gehen. Daher habe ich die Aktion für mich als gescheitert erklärt. Ich finde die nach wie vor toll. Doch wenn es nicht anders geht, werde ich im nächsten Jahr den hässlichen Wandkalender einer Firma mit meinen eigenen Fotos überkleben, sodass ich das Jahr über was schönes zum gucken habe.

Aber ist es nicht schade, dass ich keine Druckerei finden konnte? Ich finde den Service in Deutschland wirklich zum heulen…

marketing und so

Seit einigen Wochen muss ich mich mit Themen am Rande meines Blogs auseinander setzten, von denen ich nicht so richtig weiß, wie ich damit umgehen und darauf reagieren soll. Ich bekomme immer mehr Anfragen von Unternehmen jeglicher Couleur, die die Popularität meines Blogs nutzen möchten. Grundsätzlich habe ich gegen diese Anfragen nichts, vor allem wenn sie persönlich sind und nett gemacht sind. Das Kaffee-Interview von den Kaffeepiraten war z.B. richtig schön gemacht, sodass ich gerne dort mitgemacht habe.

Leider bekomme ich aber auch viele Anfragen, in denen mir einfach geschrieben wird, das sie einen Link haben wollen und ich das doch mal eben so im Artikel erwähnen könnte. Und wenn ich dann antworte, ich würde das machen, wenn ich das Produkt real testen könnte, dann wird mir was vom Elch erzählt. Andere sind gleich so frech und schicken mir irgendwas nach Hause und schreiben, ich sollte das in meine Aktionen mit einbauen. Ich würde es besser finden, wenn man mich vorher fragen würde, ob ich das überhaupt will. Denn so billig Plaste-Zeugs aus China kann ich gar nicht leiden, zumal wenn es schon aus dem Umschlag heraus nach Chemie stinkt und ich Angst davor haben muss, das mein Sohn das in die Finger bekommt und wie üblich daran rumsaugt.

Gestern habe ich eine e-mail von einer Marketing-Firma aus England bekommen, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht Werbelinks setzen möchte und die Auszahlung innerhalb von 48h erfolgt. Ihr Impressum haben sie natürlich vergessen und sind wohl davon ausgegangen, dass ich ihrer Sprache mächtig bin.  Eine andere deutsche Firma möchte mir Werbeaufträge vermitteln, mit denen ich mehrere tausend Euro im Monat verdienen könnte. Auch wenn ich im Internet nichts schlechtes über die Firma finden konnte (manche Blogger machen das wohl auch) hat dieser Satz “mehrere tausend Euro im Monat” diesen Abzocker-Touch aus Tageszeitungen, bei denen ich auch von zu Hause aus Minimum 3000 Eur verdienen kann (real sind es wahrscheinlich nur 3 oder 30 Eur). Demnach müssten wir alle Millionäre sein. Selbstverständlich habe ich auf diese e-mails nicht geantwortet, doch ich fühle mich von Angeboten dieser Art wirklich belästigt.

Grundsätzlich habe ich nichts gegen freundliche Anfragen, auch teste ich gerne Produkte und schreibe darüber meine ehrliche Meinung. Ich weiß aber nicht, in welchen SEO-Schulen diese Leute es lernen, das sich Blogger für alles prostituieren. Bei mir sind sie damit an der falschen Adresse.

Blogroll und so…

Meine Blogroll habe ich mal wieder aktualisiert. Sind wieder ganz schön viele Blogs hinzu gekommen, vor allem zum Thema Fotografie.
Zusätzlich habe ich die Buttons unter der Rubrik Bloggerprojekte aktualisiert.

In dem Zusammenhang muss ich mir hier zum wiederholten Male Luft verschaffen. Ihr Möchtegern SEOs, die ihr alle so wunderbar eure Pokerspiele und Co. bei mir in sinnlosen Kommentaren unterbringen wollt: Vergesst es! Ich bin zwar eine Frau, aber nicht blöd. Eure dummen Fragen könnt ihr euch selbst beantworten, wenn ihr meinen Blog wirklich lesen würdet. Ihr braucht euch auch nicht als Lenas und sonstwas für Tussis ausgeben! Für jeden gewerblichen Kommentar berechne ich 50 Eur für die Löschung des Linkes!

100 Tipps für meine Artikel gesucht

Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Vor einiger Zeit habe ich einen großen Testbericht über Postkarten-Druckereien geschrieben. Dieser Artikel hat mich nicht nur eine halbe schlaflose Nacht gekostet, sondern auch ca. 5-6 Stunden Arbeitszeit. Vor allem das recherchieren der Fakten war sehr, sehr aufwändig. Nach meinem Gefühl her habe ich mir sehr viel Mühe gegeben und mir auch dementsprechend Resonanz gewünscht. Doch das Ergebnis ist mager. Mal gerade 6 Antworten.

Gestern habe ich einen Artikel über meine Yucca-Palme geschrieben. Mal so nebenher. Bearbeitungszeit keine 15 Minuten. 7 Antworten.

Jetzt ist die Frage, was habe ich falsch gemacht. Habe ich die 10 Tipps für eine optimale Blog-Headline nicht umgesetzt? Interessiert das Thema keinen Menschen? Ist der Inhalt zu lang? Hätte ich an das Thema anders herangehen sollen? Z.B. das man es vorher ankündigt?

Oder sollte ich den Schluss daraus ziehen, das aufwändig recherchierte Blogartikel sich eh nicht lohnen?

Schweiniges Foto

Ich schließe mich Stefan an und sage, wer hier nach schweinigen Fotos sucht, sollte auch belohnt werden, nicht? Für alle Spinner, die nach haarigen Popos suchen….

Mein Instinkt betrügt mich nicht…

Ich habe heute morgen überraschend einen Anruf bekommen. Ein freundlicher Herr war am Telefon, der mir erzählte, das er meine Seite im Internet gefunden hat und die gaaanz toll findet. Das geht runter wie Öl nicht? Dann erzählte er mir, dass meine Seite zu den Ausgewählten gehört und sie einen kostenlosen Film darüber drehen wollen. Toll dachte ich, für welchen Sender wollen Sie das denn machen? Nein kein Sender. Aber macht ja nichts, ich fühlte mich auch schon so bebauchpinselt. So verabredete ich mich mit ihm für nächste Woche um den Film zu besprechen. Doch keine 10 Minuten später saß ich mit einem komisch Gefühl an meinem PC und tippte mal in die Suche den Namen der Firma ein und sofort sprang mich dieser Artikel mit den vielen Kommentaren an. Keine zwei Sekunden später sagte ich das Treffen telefonisch wieder ab und bin froh darüber, das mein Instinkt und meine Ängstlichkeit mich vor einem großen Fehler bewahrt hat.

Drahteselservice

Heute durfte ich mal wieder erleben, welch ein Service in meiner Umgebung für meinen Drahtesel geboten wird.

Das Problem: mein Damenrad hat ein plattes Hinterrad, welches ich nicht so einfach reparieren kann, weil die Gangschaltung im Weg ist. Und da ich eine Frau und technisch unbegabt bin, wollte ich das von einer Fahrradreparaturwerkstatt machen lassen, zumal auch meine 7-fach Gangschaltung mehr Aussetzer hat, als das sie geht. An sich erst einmal alles kein Problem, bis auf eine klitzekleine Schwierigkeit. Ich habe kein Auto, in das mein Fahrrad passt und ich wohne auf einem Dorf, sodass es zu weit wäre, mein Fahrrad irgendwo hin zu schieben. Also habe ich im Internet recherchiert wo es welche Fahrradwerkstätten in meiner Umgebung gibt und habe 4 verschiedene (mehr gibt es leider nicht) angerufen.

Mein Einleitungstext war wie folgt:

“Guten Tag, meine Name ist Janasworld und mein Fahrrad ist kaputt. Da ich aber auf einem Dorf wohne und kein Auto besitze, mit dem ich es bringen könnte, wollte ich sie fragen, ob sie es abholen könnten”

Werkstatt 1: Wir haben auch kein Auto und vor allem keine Zeit, da kann ich Ihnen auch nicht helfen.

Werkstatt 2: Wir arbeiten jeden Tag bis 18: 00 Uhr und haben soviele Aufträge, da können wir keine Räder abholen.

Werkstatt 3: Nein, so etwas machen wir nicht.

Werkstatt 4: Ja, ich könnte es holen kommen. Aber das wird in den nächsten 14 Tagen nichts. Rufen sie doch bitte noch einmal in 14 Tagen an.

Und nun? Ich bin immer noch völlig fassungslos. Kein Wunder das es mit unserer Wirtschaft bergab geht, wenn man nicht einmal diese schlichte Dienstleistung dem Kunden anbieten kann. Ich glaube es wäre einfacher, ein neues Fahrrad zu kaufen. Das würde wenigstens geliefert werden.

nee, ne?

Das ist jetzt nicht ernst gemeint oder? Ich fühle mich beim 2. Kommentar so richtig ver*rscht

no nem

auf eine Anfrage meinerseits, welcher Marke die zu verkaufenden Schuhe angehören, habe ich die sehr kurze Antwort erhalten: “no nem”

Ich habe die Antwort dreimal gelesen, bis ich verstand, was es heißen sollte. Ich glaube, ich kaufe die Schuhe lieber nicht *reusper*

“Sorry” – wie dämlich ist das denn?

Ich wollte heute online gebrauchte Sachen für den Babyboy kaufen. Schreibe mich mit der Verkäuferin hin und her und als ich sie nach ihrer Adresse zwecks des Paketes frage, kommt eine e-mail mit dem Wortlaut “Sorry, aber wir verschicken nicht.” zurück (natürlich ohne Anrede, einfach nur der Satz). Mir ist nicht nur die Hutschnur hoch gegangen, weil sie auf einmal nicht verschickt, das hätte sie in ihrer Anzeige ja schreiben können, sondern vielmehr über das “sorry”. Das Wort “sorry” ist für mich das Unwort schlechthin. Erst vor ein paar Tagen habe ich hier im Blog über dieses Wort diskutiert, denn es gibt für mich nichts herablassenderes und unglaubwürdigeres als dieses “sorry”. Ich weiß, es wird schnell mal dahin gekritzelt oder gesagt. Mir persönlich rollen sich die Fußnägel hoch, wenn das Wort inflationär gebraucht wird und reagiere da sehr allergisch drauf…