Blogparade

Blogparade – deine beste Fälschung

Stefan von Shockmotion sucht in seiner Blogparade die beste Fälschung.

“Was ist meine “beste” Fälschung” ist eine schwierige Frage. Denn wann hört Retusche/Bildoptimierung auf und wann fängt Fälschung an. Wenn der Himmel etwas blauer wie blau ist, ist es dann nur eine Optimierung oder schon eine Fälschung? Auf meiner Festplatte habe ich nach Fälschungen gesucht und für meinen Begriff eher Collagen gefunden.

Für mich werden Fotomontagen interessant, wenn sie einen politischen/sozialen Hintergrund haben und damit die Bildaussage verfälschen. Beispiele gibt es genug, ob Kriegsbilder oder Naturkatastrophen, oft wird manipuliert um die Bildaussage dramatischer zu gestalten.

Hier zwei Lieblingsfälschungscollagen

Original Fälschung

Original

Fälschung

Lieblingstasse

Belle Blanc hat nach der Lieblingstasse gefragt. Nichts leichteres als das, dachte ich. Habe ich doch seit 8 Jahren “meine” Lieblingstasse. Bevor ich in die Elternzeit ging, hatte ich sie jeden Tag auf der Arbeit. Jetzt ist sie zu Hause und benutzte sie fast täglich, auch wenn ich meinen Kaffeekonsum stark einschränken musste und jetzt viel Tee daraus trinke.

Auch wenn es jetzt so aussieht, das ich Schleichwerbung für eine große Kaffeekette mache, so ist das nicht gewollt. Als wir noch viel auf Reisen waren, habe ich Starbucks geliebt. Ob in Dubai (der teuerste Kaffee weltweit!), Kanada oder Thailand, ich fand es immer wunderbar bei Starbucks einen wirklich guten Kaffee zu trinken.

Die Tasse selber habe ich in Berlin, direkt neben dem Brandenburger Tor gekauft. Seit 2 Jahren gibt es sogar Starbucks in Leipzig, muss aber gestehen, dass ich noch nie dort war. Irgendwie ist das nicht mehr das selbe, als wenn man auf Reisen ist…

Vorankündigung

Ein Glas Rotwein bewirkt bei mir Wunder. Es geht sofort in den Kopf und läßt meine Fantasie Purzelbäume schlagen (nach dem 2. Glas schlägt es auf den Magen und dem Gleichgewichtssinn, doch das wollt ihr sicherlich nicht mehr wissen *lach*). Und so habe ich eben ein neues kleines Bloggerprojekt für März erfunden. Ich habe auch schon gegoogelt, nicht das es diese Idee schon gab. Am 28.2.2010 endet meine Blümchen-Blogparade und für danach gibt es eine völlig andere Aktion, wofür man selbstverfreilich auch eine Knipskamera braucht. Doch mehr wird hier noch nicht verraten. Ich gehe dann schon mal feilen und ausprobieren….

Habe ich schon erzählt, das ich heute einen 2-er im Lotto gehabt hätte?  Denn die 2 und die 20 sind meine Glückszahlen…

Blogparade Bananenvergleich: Wer hatte eine lange, wer die längste?

Eine Frage, die uns seit der Pubertät kontinuierlich verfolgt: “Wer hat die längste…”

… Banane. Wir sicherlich nicht. Mit mickrigen 19,5 cm wird sie sicherlich nicht ins Guinness-Buch der Rekorde kommen. Dafür ist unsere Banane eine echte Zwillingsbanane und hat eine Breite von 8cm!!! So, es kommt nämlich nicht auf die Länge sondern auf die Breite an!

Wie sieht das bei euch aus?
Eine sinnfreie Blogparade von fressnet.de, nach dem Motto:

Die geplante Fressnet.de-Blogparade ist ein unernster Wettbewerb, bei dem es nicht wirklich um Gewinnen oder Verlieren geht.

Die Blogparade geht noch bis zum 30. Januar 2010.

Gesehen hier

Fotoblogparade: tierische Ulknudeln

Kalliey hat seine erste tierische Fotoblogparade gestartet und die Idee finde ich sehr witzig. Ich liebe es nämlich Tieraufnahmen zu machen und bin hinterher am Rechner überrascht, wenn da ein witziges Portrait dabei ist. Da ich die grunzende, schlafende Schweinebande schon gezeigt habe, habe ich drei andere Fotos ausgewählt:

Der lachende Rudolf

Schweinerollbraten

Säbelzahnalpaca

Die Fotoblogparade geht noch bis zum 31. Januar 2010.

Anmeldung hier

Blogparade: Mein bestes Foto 2009

Da hätte ich doch eben fast den Einsendeschluss bei der Blogparade zum besten Foto 2009 verpaßt.

Ich habe lange überlegt, ich habe so tolle Pflanzenmakros, Obst-Fotos, Trockenrasenfotos usw. im letzten Jahr fotografiert. Das Jahr 2009 war spannend für mich, denn ich habe die Lust am Fotografieren sozusagen wieder entdeckt, nachdem sie fast 2 Jahre lang brach lag. Doch bei all den schönen Landschafts-und Pflanzenaufnahmen habe ich mich für ein ganz spezielles, typisches Fotos entschieden. Es ist nicht nur mein bestes Foto 2009, sondern auch mein ganz besonderer ♥ Liebling ♥

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Weihnachtsblogparade: Mein Weihnachtsbaum

Konna möchte meinen Weihnachtsbaum sehen. Da ich gestern mal wieder mit Stativ, D90 und Festbrennweite alle zur Verzweiflung gebracht habe, weil ich ein Familienfoto mit Fernbedienung machen wollte, besitze ich auch ein Weihnachtsbaumfoto.Vorab hatte ich nämlich zu Testzwecken unseren Baum fotografiert. Die Familienbilder sind nicht so gut geworden. Ich hätte mit Blitz arbeiten müssen, denn in fast allen Bildern ist die Bewegungsunschärfe dort, wo sie nichts ein soll: in den Gesichtern.

Fällt euch an dem Foto was auf? Richtig!

Zum ersten Mal überhaupt gibt es ein Weihnachtsbaumfoto mit Schnee. Der Schnee ist glücklicherweise Heiligabend liegen geblieben und hat in der blauen Stunde eine zauberhafte Stimmung verbreitet. Seit heute Morgen taut er leider weg. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann wir das letzte Mal  zu Weihnachten Schnee hatten. Irgendwie glaube ich mich daran zu erinnern, das ich da noch ein Kind war.

Heiligabend ist bei uns gestern sehr, sehr ruhig verlaufen. Am Vormittag haben wir noch geputzt und der GG war zu meiner Schande um 13:30 Uhr noch mal ganz schnell was einkaufen.  Eigentlich wollten wir wie jedes Jahr um 16:00 Uhr in die Kirche gehen. Doch uns war nicht danach.  So sind wir zu Hause geblieben und haben die Bescherung vorgezogen.

Die wurde für uns ein toller Erfolg. Gustav hat ja wie hier beschrieben, einen riesigen Bagger bekommen. Mit diesem ist er seit gestern pausenlos unterwegs. Aber auch die Tiere und der Elefant sind gut angekommen. Wenn ich das Elefantenfoto sehe, geht mir richtig das Herz auf. Haben sich doch alle mühsamen Nähstunden gelohnt Smile

Mitmachaktionen

Seitdem ich meinen Blog habe (Februar 08), habe ich bei der einen und anderen Aktion mitgemacht.  Nicht nur Wichtel- und Postkartenaktionen sondern auch Bücher- und (hmm wie nenne ich das mal) Figuren gehen auf Reisen teilgenommen. Vor über einen Jahr habe ich mich bei Frau Antonmann “Engel verreisen” angemeldet und heute mal geschaut, was daraus geworden ist. So wie es aussieht, wird es wohl noch mindestens ein Jahr oder länger dauern, bis sie bei mir ankommen.

Dann habe ich mich beim Bloggerrezeptbuch angemeldet. Die Seite gibt es heute schon gar nicht mehr und was aus dem Buch geworden ist, weiß ich auch nicht. Mittlerweile gibt es ein neues Projekt: Das Community-Koch-und Backbuch und das Projekt sieht sehr erfolgversprechend aus.

Im März diesen Jahres habe ich mich bei Stuart geht auf Reisen angemeldet, doch es sind noch so viele in der Liste vor mir, dass das sicherlich auch noch ein Jahr dauern wird, bis Stuart bei mir ankommt.

Dann habe ich (eigentlich ungewollter weise, aber ich stand dann auf der Liste) beim Buch der Blogger mitgemacht. Ich war dort eben auf der Seite und traute meinen Augen nicht. Das Projekt ist ebenfalls gestoppt, weil es eine Bloggerin nicht weiterschickt und sich ebenfalls taub und tot stellt. Ist das nicht schlimm? Ich habe schon die Vermutung aufgestellt, dass es die selbe Bloggerin ist, wie bei meinem Glücksbuch.

Und nun komme ich zu meinem Anliegen. Ich würde mir nichts sehnlicher zu Weihnachten wünschen, dass mein Glücksbuch endlich wieder auftaucht bzw. weiter geschickt wird. Gibt es vielleicht einen (deutschsprachigen Blogger) der in Schweden nahe oder in Lund wohnt und das Buch persönlich abholen kann?

Ich habe meine Beteiligungen bei diversen Blogs etwas eingefroren. Zum einen muss ich den Überblick behalten, wo ich mich angemeldet habe und zum anderen bin ich auch ein wenig enttäuscht darüber, wie viele Probleme es bei diversen Aktionen gibt. Dabei sollte man sich doch darüber freuen… ich verstehe das alles nicht.

Blogparade: Motto, These oder Weisheit

Ich habe eben eine Blogparade bei Piri entdeckt, die mich sehr zum grübeln gebracht hat. In meiner Familie gab es für jede Sache irgendwelche Weisheiten oder Sprüche. Doch wenn ich mir die genau betrachte, dann sind die wenigsten davon positiv. Vor ein paar Jahren hätte ich felsenfest von mir behauptet, dass ich ein positiv denkender Mensch bin. Die letzten Jahre haben aber das völlige Gegenteil bewiesen.

Nun aber zur Blogparade:

Gibt es eine Weisheit, die Dir ganz besonders geholfen hat?
“Gottes Mühlen mahlen langsam aber sicher” ein Spruch meiner Oma, der mir schon oft geholfen hat positiv zu denken, wenn Personen mir ganz übel mitgespielt haben und ich keine Möglichkeit gesehen habe, mich zu wehren oder zu rächen.

Welche Worte haben bei Dir nachhaltigen Eindruck hinterlassen?
“Jana, Sie schaffen ihr Abitur NIE” ein Ausspruch meines Klassenlehrers, der wahrscheinlich einen Herzkasper bekommen würde, wenn der wüsste, dass ich sogar ein Universitäts-Diplom besitze Smile Der Spruch war aber positiv für mich, weil ich es ihm beweisen wollte!

Welches Motto, welche These oder welchen Rat hast Du verinnerlicht?
“Wehr dich und kämpfe” – das hängt mir bis heute nach. Wenn ich als Kind von anderen Kindern verprügelt wurde und mich nicht gewehrt habe, gab es zu Hause noch mal welche, damit ich es das nächste Mal tue. Irgendwann habe ich mich nur noch gewehrt und habe verbissen um viele Dinge in meinem Leben gekämpft. Viele Freundschaften sind dadurch verloren gegangen und ich tue mich schwer ein integratives Gruppenmitglied zu sein.

Gibt es einen Satz, den Du wieder und wieder beherzigst?
“Wenn es etwas umsonst gibt, dann ist es auch nichts wert” ist ein Satz meines Vaters, der nur allzu oft recht damit hatte.

Welche Gedanken sind oder waren hilfreich für Dich?
“Nimm nicht alles persönlich und bedenke, zu 80% hat es nichts mit dir zu tun und ist ein Problem deines Gegenübers”. Das ist etwas, was für mich sehr schwer zu lernen ist. Probleme oder Ärger beziehe ich sofort auf mich und überlege was ich falsch gemacht habe.
Und da ich ein sehr strebsamer Mensch bin, lebe ich folgenden Satz: “Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen”. Ich bin ein sehr unruhiger Mensch bin, der am liebsten alles sofort machen, haben oder klären möchte. Es gibt nichts schlimmeres für mich, wenn Dinge wochenlang ungeklärt irgendwo rumliegen und ich nichts dazu beitragen kann, diesen Zustand zu ändern.

Nach welchen Sprüchen und Weisheiten richtest du dich? Und welchen Spruch kannst du überhaupt nicht leiden?

Projekt: Damals und Heute – Kommunikation

dh-Logo-gross1Asche auf mein Haupt. Da habe ich mich doch bei Elke für das Projekt “Damals und Heute” angemeldet und irgendwie habe ich das erste Thema verschlafen. Jetzt geht es schon mit dem Thema Kommunikation weiter und da kann ich einiges aus meiner Kindheit plaudern. Wenn ich so an meine Kindheit denke, dann frage ich mich, wie wir überhaupt Treffen organisieren und Freundschaften pflegen konnten.

Wir hatten kein Telefon zu Hause.  Wenn ich mit Freunden was machen wollte, dann musste ich immer zu Ihnen nach Hause laufen und fragen ” darf die Susan” mit raus kommen spielen? Wenn ich Pech hatte, natürlich nicht, weil ein Familiennachmittag geplant war oder der- oder diejenige Stubenarrest hatte. Letztes war weit verbreitet. Ich selber habe nie Stubenarrest bekommen, weil ich sowieso lieber drin gebastelt und gemalt habe und rausgehen eher eine Strafe für mich war. Da das meine Eltern wussten, musste ich oft zur Strafe raus spielen gehen und durfte nicht eher zurück kommen. Doch das nur so nebenbei, es ging ja um das Thema Kommunikation.

Toll fand ich als Kind, das meine beiden Omas ein Telefon hatten. Die eine Oma hatte dies zu Hause stehen, musste sich aber die Leitung mit einer anderen Familie in der Strasse teilen. Rief ich an und die andere Familie telefonierte gerade, dann war besetzt. Andersherum natürlich auch. Doch es war ein Privileg, dass sie überhaupt ein Telefon hatten und das nur, weil sie selbstständig waren und ein Geschäft hatten.

Meine andere Oma hatte auch ein Telefon. Das gehörte aber nicht ihr, sondern der Firma, die Räume in ihrem Haus gemietet hatten. Trotzdem durfte ich dort anrufen und meine Oma wurde geholt. Das ich bei beiden Omas überhaupt anrufen konnte verdankte ich einer kleines gelben Telefonzelle, die eine Straße weiter stand. Früher musste ich dort oft anstehen, weil andere auch telefonieren wollte. Gefüttert wurde dieser Apparat überwiegend  mit bronzefarbenen 20 Pfennig Stücken. Und weil ich so gerne telefonierte, fing ich an diese 20 Pfennig Stücke zu sammeln. Das taten wohl viele andere DDR-Bürger auch sehr gerne, denn es war nicht so einfach, diese zu bekommen.

Da die meisten meiner Freunde und die meiner Eltern kein Telefon besaßen, war es üblich, das man auf gut Glück bei jemanden am Wochenende oder Abends vorbei schaute. Ich muss gestehen, dass ich das heute vermisse. Alles muss mindestens 2 Wochen im Voraus geplant sein, spontane Treffen gibt es so gut wie nie. Selbst am Abend des Treffens wird vorher noch angerufen und das Treffen besprochen oder und, das finde ich  ganz mies, noch schnell abgesagt.

Wie haben wir in der Klasse kommuniziert? Über Zettel natürlich. Auf Zetteln wurde besprochen, wann und wo man sich trifft. Ich habe in meiner Erinnerungskiste noch etliche Zettel liegen, dass sind die, die nie vom Lehrer einkassiert wurden Smile

Wie sieht das heute aus mit der Kommunikation?

Ich persönlich kommuniziere sehr viel per e-mail oder Telefon. Ab und zu auch schriftlich per Brief oder Postkarte. Aber so gut wie nie per Handy und schon gar nicht per SMS. Letzteres ist ein graus. Ich bin so Tastaturverwöhnt, dass ich ewig brauche um in meinem Handy “Hallo”einzutippen. Ab und zu kommuniziere ich auch per Skype, aber fast nur mit Bekannten und Freunden, die weit weg und meistens im Ausland leben.

Wenn ich heute meine mittlerweile 82 Jahre alte Oma anrufe und ihre  Festnetznummer wähle (die sie übrigens aus DDR-Zeiten mitgenommen hat!), dann wird dieses Gespräch auf ihr Rentnerhandy mit großen Tasten weitergeleitet. Sie hat nicht einmal, so wie wir, ein Festnetzapparat, sondern nur noch das Handy. Das hat sie überall dabei, was ich gut finde, falls unterwegs mal was ist. Und so sehe ich das auch mit meinem Handy. Ich telefoniere so gut wie gar nicht damit, ich habe es nur als Sicherheit für unterwegs, wo es mir auch schon gute Dienste geleistet hat. Leider neige ich dazu, mein Handy ständig zu Hause zu vergessen und was noch viel unmöglicher ist, es ist meistens aus, weil der Akku alle ist. Wie oft hat sich schon meine Familie beschwert, weil ich nicht ans Handy gehe und nur kommt “der Teilnehmer ist nicht erreichbar”.

Wer mich erreichen will, der sollte mir eine e-mail schreiben oder mich auf dem Festnetz anrufen. Und was mich noch viel mehr freuen würde, wenn derjenige Kommunikationspartner auf einen Kaffee spontan vorbei kommen würde…