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17. Mai
Letzte Woche ist endlich das Fotobuch von Pixelspeed bei mir angekommen. Ich hatte hier von der Erstellung berichtet. Leider wurde ich mit Software des Anbieters so gar nicht warm und nahm daher dankbar das Angebot an, das Buch in Indesign zu gestalten und die PDFs anschließend hochzuladen. Ein Grund warum ich mit der Software nicht klar kam: es gab keine Möglichkeit, ein Foto über eine Doppelseite zu ziehen bzw. sie in den Hintergrund ganzseitig zu legen.
Ich hatte mich genau an die Vorgaben des Herstellers gehalten und die Seiten mit den angegeben Maßen angelegt. So gestaltete ich mein Fotobuch individuell und lud dann eine 233 MB große Datei auf deren Server. Das dauerte mit meiner Leitung geschlagene 5 Stunden und als die Datei endlich oben war, bekam ich eine automatische e-mail dass die Maße nicht stimmen würden. Das machte mich sehr stutzig, weil ich mich exakt an das Paper gehalten hatte. Änderte die Datei aber so wie angegeben und lud sie noch einmal über Nacht hoch. Am anderen Morgen hatte ich eine Bestätigungs-email und konnte dann über das System von Pixelspeed das Buch bestellen. Leider ist bei dieser Methode eine Vorschau nicht möglich.
Letzte Woche kam das Buch endlich. Ich musste über 3 Wochen warten, was ich persönlich als sehr lang empfinde und von anderen Fotobuch-Herstellern nicht kenne. Damit ich das Fotobuch mit einem anderen vergleichen kann, habe ich das selber Cover drucken lassen. Im Vergleich zum letzten Fotobuch sind die Farben richtig knallig, was mir aber nicht gefällt. Die Hautfarbe ist viel zu rot und das Hintergrundblau nicht mehr im Pastell-Farbton.
Als Format habe ich ein A4 Hochformat mit 72 Seiten gewählt. Ich hätte zwar lieber ein A4 Querformat genommen, doch das gab es leider nicht für Fotobücher mit Hardcover und Fadenheftung. Das was ich im letzten Jahr bei dem anderen Anbieter bemängelt habe, wurde hier nämlich mit einer sauberen Fadenheftung umgesetzt. Zwar ein bisschen locker, aber durchaus im Toleranzbereich. Weniger begeistert bin ich vom Fotopapier. Hier bin ich sehr verwöhnt. Es ist viel zu dünn und zu glatt.
Mein größter Kritikpunkt ist aber der Beschnitt. Ich weiß nicht, wozu man exakte Beschnittzugaben im Indesign angibt, wenn diese nicht eingehalten werden. An manchen Seiten fehlen bis 4mm. Das geht gar nicht! Zwar tritt dieser Fehler nicht komplett auf allen Seiten auf, doch an einigen Seiten ist der richtig sichtbar, da wichtige Teile vom Bild fehlen bzw. Ränder weggeschnitten wurden.
Fazit: Das Fotobuch in dieser Ausstattung mit 72 Seiten kostet 47,90 Eur zzgl. Versandkosten. Ein an sich regulärer Preis, doch ich würde mir für den Preis ein besseres Papier und eine saubere Verarbeitung (Heftung, Beschnitt) wünschen. Zumal sie sich mit 3 Wochen Verarbeitung sehr viel Zeit gelassen haben. Ein Pluspunkt: Pixelspeed ist momentan der einzige Anbieter, der PDFs zulässt und eine Joboptions-Datei zum PDF rechnen bereitstellt. Diesen Service würde ich mir generell bei Fotobuch-Druckereien wünschen!
23. Apr
Nachdem mir hier das Photomatix empfohlen wurde, habe ich mir die Testversion installiert und rumgespielt
Zum Vergleich die Version die ich mit Photoshop gemacht habe. Links das Original, rechts das HDR mit Camera Raw
HDR erzeugen mit automatischen Einstellungen von Photomatix, Tonemapping: malerisch
HDR erzeugen mit manuellen Einstellungen wie Ausrichten nach merkmalsbasierter Methode, chromatische Aberationen reduzieren, Tonemapping: malerisch und höherer Farbsättigung

Wie man sieht, die automatischen Einstellungen taugen nichts, man muss alles manuell in Photomatix einstellen.
20. Apr
Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich gerne Postkarten gestalte, drucken lasse und mich rege an diversen Postkartenaktionen beteilige. So konnte und musste ich im letzten Jahr verschiedene Druckereien ausprobieren. Von Mini-Auflagen von 10 bis 500 Stück habe ich alles ausprobiert und die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht. Diese möchte ich gerne zur Verfügung stellen, weil ich in Blogs und Foren in den letzten Monaten immer wieder die Frage gelesen habe, welche Druckerei empfehlenswert ist. So einfach ist die Frage nicht zu beantworten, denn man muss vorher wissen, welche Auflage man benötigt, welchen Zweck die Postkarte erfüllen soll usw.
Soll die Postkarte eine richtige Hochglanzpostkarte aus festem, dicken Karton sein oder reicht eine einfache Postkarte für Werbezwecke?
Allgemeine Vergleichskriterien
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15. Apr
Seit Monaten habe ich noch einen Gutschein von der Druckerei pixelspeed hier rumliegen. Wie im letzten Jahr wollte ich aber noch Gustavs Geburtstag abwarten, sodass diese Aufnahmen ins neue Fotobuch integriert werden. Heute morgen habe ich mir als erstes die Software von pixelspeed herunter geladen. Doch sie ist eine Katastrophe. Ich habe ja schon etliche Fotobuch-Programme ausprobiert, doch diese hat mich in den Wahnsinn getrieben. Ständig blinkten die Rahmen, man konnte sie nicht über die ganze Breite ziehen, Layouts mit einem Vollbild bietet die Software erst gar nicht an usw. Die Mängelliste ist lang, was die Software betrifft. ABER und das finde ich sehr löblich bei Pixelspeed und das habe ich bisher noch bei keinem anderen Anbieter gesehen: sie bieten PDF-Vorlagen für Indesign und Photoshop an, passend dazu PDF Joboptions, sodass ich wie gewohnt mein Buch schön in Photoshop und Indesign gestalten kann und das Buch als PDF hochlade. So habe ich die Nerv-Software wieder zugemacht und alle Seiten in Indesign angelegt. Leider bin ich immer noch nicht fertig. Mittlerweile habe ich 49 Seiten gestaltet und bin erst im Dezember gelandet. Bis April muss ich noch….
Hoffentlich bekommen wir wieder so einen schönen Sommer, sodass wir mit Aff’ zum großen Manne Manne fahren können [Anm. d. Redk.: Manne Manne = Badewanne, See, Fluss]
31. Mrz
So lautet das Motto der neuen Lindt Sommer-Schokoladentafeln.
Da ich Schokolade über alles Liebe, habe ich mich bei den Probierpionieren beworben und durfte nun die drei neuen Kreationen probieren. Nachdem sie sicher verpackt bei mir zu Hause angekommen sind, sind sie erst einmal für viele Stunden in den Kühlschrank umgezogen. Denn, so heißt es von Lindt, man soll sie eiskalt genießen. Und das tat ich dann auch. Der GG durfte gleich mitverkosten, da er ebenso ein Naschkater ist wie ich es bin.
Zur Auswahl standen: Eiscafé, Amarena-Kirsch und Nocciola (Nuss).
Als ich von den Sorten zum ersten Mal hörte, sagte ich ganz spontan: EISCAFÉ. Denn im Sommer liebe ich Eiskaffee mit Vanilleeis oder Eiskaffee-Eis. Doch wenn ich ehrlich bin, die Eiscaféschokolade schmeckt mir viel zu wenig nach Kaffee und viel zu sehr nach Milch. Auch hätte ich dunkle und keine weiße Schokolade bevorzugt. Aber das ist Geschmackssache.
Und so ist meine Lieblingsschokolade die Amarena-Kirsch. Sie schmeckt lecker nach Schwarzwälderkirschtorte. Im gekühlten Zustand ist sie sehr frisch.
Die Nuss-Schokolade ist dagegen so gar nicht mein Fall. Sie ist mir zu cremig und zu süß. Ich bin da eher der Fan von Zartbitterschokolade mit ganzen Nüssen.
Die Schokoladenverpackung fällt durch ihr anderes Format auf. Eine sogenannte Pocket-Verpackung. Sie ist zwar schmaler, aber dafür höher, sodass das die Schokolade handelsübliche 100gr. wiegt.
Auch wenn mir die Amarena-Kirsch Schokolade sehr gut schmeckt, wäre mir der Preis von 1,90 Eur zu teuer, denn für diesen Preis erwarte ich einen höheren Kakaoanteil bzw. das sie Bio und/oder Fairtrade ist.
Vielen Dank an die Probierpioniere, das ich die Schokolade vorab testen durfte!
26. Feb

Vor zwei Wochen wurde ich gefragt, ob ich nicht Lust hätte zusammen mit meinem Sohn die neuen Lerner-Lätzchen von Baggino auszuprobieren. Warum nicht, dachte ich. Das wäre das erste anständige Lätzchen, welches Gustav besitzen würde. Bisher hat er immer die einfachen Mullwindeln, die noch aus der Stillzeit mit ihm stammten, umgebunden bekommen. Ich habe nämlich keine Lätzchen gekauft, weil die mir immer zu klein waren. Außerdem müssen die kochbar sein und da die meisten Lätzchen bunt sind, fürchtete ich, das die nach zwei- bis dreimal kochen aussehen wie Schlumpi.
Die Baggino-Lerner-Lätzchen sind anders. Die haben nicht nur Ärmel (die mein GG besonders gut fand), sondern das Lätzchen ist wahnsinnig lang, sodass es richtig über die Knie geht. Verschlossen wird das Lätzchen mit einem breiten, stabilen Klettverschluss im Nacken, der auch nicht so einfach aufzureißen geht.
Die Marke Baggino kommt aus New York, die Lätzchen selber werden in China hergestellt. Wer hier öfters mit liest, weiß, dass ich das nicht besonders gut finde. Daher habe ich die Gründer von Baggino gefragt, ob denn die Lätzchen auf Schadstoffe getestet sind und ob die Näherinnen ordentliche Arbeitsbedingungen hätten. Ich weiß, das sind unbequeme Fragen, doch wenn ich ein Produkt zusammen mit meinem Kind testen soll, ist es für mich wichtig, dies zu wissen.
Diese Fragen wurden positiv beantwortet, sodass ich ohne schlechtes Gewissen die Lätzchen hier vorstellen kann. Des weiteren habe ich gefragt, ob man die Lätzchen bei 95° C waschen kann. Empfohlen werden 60° C, doch das ist mir zu unhygienisch. Aus diesem Grund habe ich es bei 95° C einfach in die Waschmaschine gestopft und geguckt, ob am Ende ein Lätzchen für den Auto-Innenspiegel bei raus kommt. Nein, es war tadellos, auch wenn der Essensfleck nicht einhundert-prozentig rausgegangen ist. Doch das Problem habe ich leider mit fast allen Sachen vom Sohnemann, demnach ist das kein Qualitätsmangel sondern eher ein Problem meines Waschmittels. Da wir (leider) keinen Trockner haben, konnte ich leider nicht testen, ob das Lätzchen dafür geeignet ist.
Mittlerweile hat mein Sohn es ein paar mal angehabt und es ist einmal gewaschen wurden. Schade, das ich jetzt nicht mehr von den Lätzchen habe, ich könnte mich sehr daran gewöhnen. So ein schickes Lätzchen ist schon was anderes wie so eine einfache Mullwindel.
Wenn ich als Mama einen Wunsch äußern dürfte, was man an den Lätzchen noch verbessern könnte, dann wäre es, dass am Kleidungsstück eine Wasch- und Trockner-Empfehlung angebracht wird und das es ein Prüfsiegel, ähnlich wie “Textiles Vertrauen” o.ä. bekommen würde. Man hat normalerweise ja keine Chance, wenn man im Laden steht, die Hersteller zu fragen.
Wer an dem Lätzchen Interesse hat, kann hier schauen, wo sie in Dtl. erhältlich sind.
30. Jan
Boah bin ich frustriert. Da habe ich heute Abend großes Photoshop CS4 Tutorial lernen praktiziert. Ich war von den neuen Möglichkeiten so berauscht, das ich sofort loslegen musste. Und was passiert? Mein “Super” PC, ganz uneigennützig vom GG zusammengebaut (mein PC ist nämlich das Endlager seiner ausgedienten Hardware), geht in die Knie und PS erzählt, das ich nicht genügend Arbeitsspeicher hätte. Funktionen wie “automerge“, “skalieren (Inhalt bewahren)“, “Ebenen automatisch überblenden“, bricht er komplett ab. Da nutzt kein “zwischen speichern”, kein “Programme schließen”, kein “Arbeitsspeicher bei PS neu zuweisen” usw.
Das Problem ist, ich habe Vista 32 Bit mit 4 GB Arbeitsspeicher. Nach intensiver Recherche in den Foren wird das selbe Problem beschrieben und die Problemlösung gleich genannt: PS CS4 sollte mit Windows 7 und 64 Bit bei 8 GB laufen… und was sagt uns das? Richtig. Man will wieder an mein Bestes. Dabei dachte ich immer, Adobe und Windows können sich nicht leiden. Stattdessen arbeiten sie zusammen und man zwingt den Kunden indirekt sich neue Hard- und Software anzuschaffen. Und das gerade jetzt, wo die Speicherpreise seit Anfang des Jahres wieder gestiegen sind (GG guckt nämlich fast täglich in seine geliebte Preisentwicklungsliste, das ist wie Aktien gucken “Kaufen wenn es sinkt”).
Der GG hatte zwischenzeitlich den verfügbaren RAM bei Photoshop auf 72% gesetzt. Angeblich ist das die ideale Einstellung. Danach ging mein Extended Feature 3D nicht mehr (brauchte ich für mein 3D Kugel-Panorama). Natürlich wusste ich nicht, dass es an den 72% gelegen hat und musste erst einmal wieder in allen Foren auf die Suche gehen. Nachdem ich die Einstellung auf 69% zurück gesetzt habe, gingen die 3D Funktionen alle wieder.
Das Nervige daran ist, das ich mich mit Grafikkarten, RAM, CPU, GPU und OpenGL Funktionen usw. auseinander setzten muss. Man gut das ich meinen viel belesenen, Hardware-technisch begabten GG habe, der sich mit Feuereifer darauf stürzt und seit heute Abend kein anderes Thema mehr hat. Er tüftelt gerade daran, während ich hier schreibe, wie er mein Baby preiswert aufrüsten kann. Doch das, was mich an dieser Arbeit reizt, nämlich das spielen mit Photoshop und natürlich der künstlerische Effekt, gehen dabei total verloren.
Ich sags ja immer wieder “Technik die Begeistert“… und stelle mir die Frage, wie machen das die Leute, die überhaupt keine Ahnung haben? Rufen die dann die PC Service Hotline aus dem Käseblättchen an und fragen dann: “Wieso sind alle Funktionen unter Photoshop 3D grau?” “He, was meinen Sie?”
15. Jan
Ich habe heute zum ersten Mal die Videofunktion meiner Nikon D90 ausprobiert. Denn ich wollte euch ein wundervolles 3D Kinder Pop Up Buch mit echten Walgesängen und Meeresrauschen vorstellen. Dieses Kinderbuch bekommt mein Sohn zu Ostern.
Das Aufnehmen war nicht so einfach. Es wakelte beim Drehen alles, also musste die Kamera stationär gelagert werden. Aus mir wird keine gute Kamerafrau werden, aber zum präsentieren eines kleinen Ausschnitts des tollen Kinderbuches “Zauberklang der Meere” reicht es gerade so aus.
Im Gegensatz zu anderen Digitalkameras mit Videofunktion überzeugt mich vor allem die Tonqualität. Ich habe wieder ein Rauschen und Knistern erwartet, doch der Ton ist sehr klar und kräftig. Mit Magix Film 8 habe ich den Film etwas geschnitten und automatisch in youtube hochgeladen. Alles hat auf Anhieb wunderbar funktioniert. Auch die Komprimierung. Jetzt ist der Film nur einen knappen MB groß.
Das Pop Up Kinderbuch vom Ravensburger Verlag ist die Wucht. Nicht nur die schönen Zeichnungen und das aufwändige Pop Up der Tiere, auch die Soundqualiät der Vogelstimmen, Walgesängen und Meeresrauschen sind einmalig. Das Buch hat 5 verschiedene Pop Up Seiten (zusätzlich 3 Informationsseiten zu den Tieren) und dementsprechend 5 verschiedene Sounds.
Leider ist das Buch mit 14,95 Eur nicht sehr günstig, ich musste es aber trotzdem kaufen :-) Das Buch gibt es auch noch für Tiere aus dem Urwald und für Dinosaurier.
Das Buch bekommt von mir: ✭✭✭✭✭Sterne.
06. Dez
bei Birgit habe ich heute ein interessantes Testing gesehen. Sie hat den Aufruf zum Testing der Bildbearbeitungssoftware Photomizer etwas abgewandelt und hat eine Bearbeitung mithilfe von Photoshop und Photomizer gegenübergestellt. Die Ergebnisse fand ich sehr interessant. M. E. war nicht immer Photoshop das Siegerprogramm. Die Frage ist aber, ob die manuelle Korrektur in Photoshop nicht die selben Ergebnisse gebracht hätte, wenn man es als Nutzer so gewollt hätte.
Von Photomizer selber, hatte ich bis dato noch nie was gehört. Ein kleines schlankes Programm, 9MB groß und für 29,90 Eur zu haben. So heißt es bei Photomizer: “Zu dunkel, zu hell, zu kontrastarm, zu betont, irgendwie zu unscharf, flaue Farben und knallbunte Entgleisungen: Photomizer kennt sie alle, die Klippen, die umschifft werden wollen, um perfekte Fotos in den Händen zu halten und besitzt die richtigen Werkzeuge”.
Ursprünglich ging es aber darum, das Photomizer zu einem Gewinnspiel aufgerufen hat: “Alle Fotografen sind eingeladen, beim allerersten Photomizer-Gewinnspiel mitzumachen. Bis zum 15. Dezember 2009 können sie ihre mit dem Photomizer optimierten Fotos bei Flickr, Twitter & Co online stellen und den Link an die Redaktion senden. Die Photomizer-Crew wählt die Gewinner aus – frei nach dem Motto: Wer optimiert seine Bilder am schönsten?
Da das Testing mich auch sehr interessiert hat, habe ich es vorhin gleich ausprobiert. Schnell war die 7-Tages-Version installiert. Die Bedienung ist so intuitiv einfach, das ich gleich loslegen konnte. Passend zum 2. Advent habe ich zwei schwierige Weihnachtsfotos bearbeitet.
Ich habe auch noch ein paar andere Fotos bearbeitet. Ich bin mir aber nicht so sicher, ob mir die Ergebnisse besser gefallen. Muss aber gestehen, wenn man kein teures Photoshop besitzt und kaum Ahnung von Bildbearbeitung hat (oder einfach keine Zeit und Lust), ist das eine klasse Software, um einfach und schnell Fotos zu korrigieren.
Im Nachhinein finde ich aber, dass der Vergleich zwischen Photomizer und Photoshop sehr hinkt.Vielleicht hätte der Test eher gegen Picasa gemacht werden sollen, da man dort auch automatisch scharf oder die Helligkeit und Kontraste einstellen kann.
Das wichtigste habe ich beim ganzen Testing vergessen! Das Gewinnspiel. Dabei fällt mir auf, das ich an sich keine besonders schönen sondern eher schwierige Fotos ausgewählt habe…