Haus & Garten

Basteltipp: Osterhasis mit Eierfüllung

Die Idee mit den niedlichen Filz-Osterhasen stammt von Doris (Mamas Kram) aus der Schweiz. Dort habe ich sie schon im letzten Jahr bewundert, doch da ich zu diesem Zeitpunkt erst mit dem Nähkurs angefangen hatte, habe ich mich noch nicht getraut, sie zu nähen. Und so habe ich sie mir unter dem Punkt “nächstes Jahr Ostern” abgespeichert und Doris hat mir dafür die Nähanleitung zur Verfügung gestellt. Für mich waren die Hasen nicht so einfach zu nähen. Gerade Nähte sind Zufall und irgendwie führt meine Nähmaschine ein Eigenleben. Auch wenn sie nicht perfekt geworden sind, so freue ich mich trotzdem über meine Häschen und habe jetzt schon ein paar schöne Geschenke zu Ostern.

Die Häschen passen ganz wunderbar zu meinem

Ostermotto: bunt und kitschig

und den leckeren Ostereierkränzen.

Was braucht man für die Häschen?

Filz (habe ich hier gekauft), Knöpfe, Geschenkband, Ostereier und Einsteckfolie. Und viel Geduld beim nähen!

Basteltipp: Ostereierkranz

Ostern steht schon fast vor der Tür und wenn man die Tage eine Osterdeko basteln möchte, dann muss man sich ranhalten, denn 3 Wochen vor dem Osterfest sind die Regale so gut wie leer gefegt. So hatte ich schon Probleme, die Bastelutensilien, sprich Schokoostereier, für meine diesjährige Osterdeko zu bekommen.

Das Motto dieses Jahr: bunt und kitschig.

Was braucht man dazu?

- Styroporkranz
- ganz viele Schokoostereier oder Zuckereier
- Heißkleber (bei den Zuckereiern würde sicherlich auch ein Wasser-Puderzuckergemisch gehen, dann ist der Kranz sogar essbar)

Das Ergebnis:

Zuckerostereierkranz

(leider nicht essbar, da er mit Heißkleber geklebt wurde, Puderzuckerwasser müsste aber auch halten)

Schokoostereierkranz

(essbar, weil ja das Silberpapier vor dem Heißkleber schützt)

Ich glaube, mit Kindern macht es noch viel mehr Spaß diese Ostereierkränze zu basteln. Mein Sohnemann ist leider noch zu klein dafür. Ich habe auch nur kleine Styroporkränze von ca. 10cm Durchmesser genommen. Denn man braucht ganz schön viele Ostereier. Für einen normalen handelsüblichen Türkranz braucht man ca. 2kg Schokoeier! Die Kränze sind aufgrund des Gewichts aber nur bedingt aufhängbar. Bei uns werden sie zur Deko auf dem Tisch liegen.

bis später

wenn alles klappt. Gleich löse ich mein Geburtstagsgeschenk ein und installiere mir Windows7. Zur Zeit bin ich noch dabei, meine Sicherungskopie auf die 2. Festplatte zu speichern. Und dann geht es los… Hoffentlich klappt alles. Denn was mich vielmehr bedrückt ist nicht die Installation des neuen Betriebssystem, sondern hinterher meine geliebten Programme unter dem 64 Bit System zum laufen zu bringen. Allem voran mein alter Epson Drucker, für den es schon seit Jahren kein Update mehr gibt.

Lerner-Lätzchen Test

Vor zwei Wochen wurde ich gefragt, ob ich nicht Lust hätte zusammen mit meinem Sohn die neuen Lerner-Lätzchen von Baggino auszuprobieren. Warum nicht, dachte ich. Das wäre das erste anständige Lätzchen, welches Gustav besitzen würde. Bisher hat er immer die einfachen Mullwindeln, die noch aus der Stillzeit mit ihm stammten, umgebunden bekommen. Ich habe nämlich keine Lätzchen gekauft, weil die mir immer zu klein waren. Außerdem müssen die kochbar sein und da die meisten Lätzchen bunt sind, fürchtete ich, das die nach zwei- bis dreimal kochen aussehen wie Schlumpi.

Die Baggino-Lerner-Lätzchen sind anders. Die haben nicht nur Ärmel (die mein GG besonders gut fand), sondern das Lätzchen ist wahnsinnig lang, sodass es richtig über die Knie geht. Verschlossen wird das Lätzchen mit einem breiten, stabilen Klettverschluss im Nacken, der auch nicht so einfach aufzureißen geht.

Die Marke Baggino kommt aus New York, die Lätzchen selber werden in China hergestellt. Wer hier öfters mit liest, weiß, dass ich das nicht besonders gut finde. Daher habe ich die Gründer von Baggino gefragt, ob denn die Lätzchen auf Schadstoffe getestet sind und ob die Näherinnen ordentliche Arbeitsbedingungen hätten. Ich weiß, das sind unbequeme Fragen, doch wenn ich ein Produkt zusammen mit meinem Kind testen soll, ist es für mich wichtig, dies zu wissen.

Diese Fragen wurden positiv beantwortet, sodass ich ohne schlechtes Gewissen die Lätzchen hier vorstellen kann. Des weiteren habe ich gefragt, ob man die Lätzchen bei 95° C waschen kann. Empfohlen werden 60° C, doch das ist mir zu unhygienisch. Aus diesem Grund habe ich es bei 95° C einfach in die Waschmaschine gestopft und geguckt, ob am Ende ein Lätzchen für den Auto-Innenspiegel bei raus kommt. Nein, es war tadellos, auch wenn der Essensfleck nicht einhundert-prozentig rausgegangen ist. Doch das Problem habe ich leider mit fast allen Sachen vom Sohnemann, demnach ist das kein Qualitätsmangel sondern eher ein Problem meines Waschmittels. Da wir (leider) keinen Trockner haben, konnte ich leider nicht testen, ob das Lätzchen dafür geeignet ist.

Mittlerweile hat mein Sohn es ein paar mal angehabt und es ist einmal gewaschen wurden. Schade, das ich jetzt nicht mehr von den Lätzchen habe, ich könnte mich sehr daran gewöhnen. So ein schickes Lätzchen ist schon was anderes wie so eine einfache Mullwindel.

Wenn ich als Mama einen Wunsch äußern dürfte, was man an den Lätzchen noch verbessern könnte, dann wäre es, dass am Kleidungsstück eine Wasch- und Trockner-Empfehlung angebracht wird und das es ein Prüfsiegel, ähnlich wie “Textiles Vertrauen” o.ä. bekommen würde. Man hat normalerweise ja keine Chance, wenn man im Laden steht, die Hersteller zu fragen.

Wer an dem Lätzchen Interesse hat, kann hier schauen, wo sie in Dtl. erhältlich sind.

Rindenstudie

In der Nachbarschaft stehen ein paar “außerirdische” Nadelbäume, die sich nach Bestimmung als “Gemeine Eibe” entpuppten. Diese fallen durch ihre intensive Stammfärbung auf. Hinzukommen Moos und Flechten und der Zauberrindenbaum ist perfekt.

Der Rindenfärbung habe ich mithilfe von Camera Raw -> Kamerakalibrierung -> Landscape leicht nachgeholfen.

Die roten Früchte der Eibe sind ganz stark giftig, sehen aber im Herbst ganz toll aus. Ein wunderschöner Nadelbaum…

Skizzenblog

Manchmal ist ja schon unheimlich, wer meinen Blog so alles liest. Daher finde ich es immer toll, wenn ich e-mails bekomme und die Leute mir sagen, dass sie meinen Blog lesen. Nachdem sich Verwandtschaft, Leute aus dem Ort sowie Bekannte aus früheren Wohnorten bei mir gemeldet haben, habe ich vor ein paar Wochen eine e-mail bekommen mit der Anschrift: “Hallo Jana, kennst du mich noch?” Natürlich, welch eine Frage, sind wir doch 3 Jahre lang in eine Schule gegangen und später haben wir gemeinsam verschiedene Kunstkurse besucht. Nach der Schulzeit haben wir uns ein paar Jahre aus den Augen verloren, um uns dann eines Nachmittags in der Leipziger City zufällig wieder zu treffen. Doch dann haben wir uns wieder für 5 Jahre aus den Augen verloren, obwohl wir in einer Stadt wohnten. Daher freue ich mich, dass AD. sich wieder bei mir gemeldet hat, weil sie meine Visitenkarte gefunden hat. Noch mehr hat es mich gefreut, dass sie auch einen Blog schreibt, oder besser gesagt “zeichnet” und “skizziert”. Im Gegensatz zu mir, hat sie nämlich das Zeichnen nicht aufgegeben. Dabei wollten wir beide mal Kunst und Design studieren. Doch das Leben hat uns in andere Richtungen geführt, sodass wir heute beide was völlig anderes machen.

Ich finde es klasse, das sie der Kunst treu geblieben ist und tolle Illustrationen anfertigt. Mit AD’s Erlaubnis möchte ich ein paar Zeichnungen zeigen. Weitere sind in ihrem Skizzen-Blog zu sehen. Zur Zeit hat sie sogar eine kleine Ausstellung Farbliebelei am Ende der Kochstraße in Leipzig.

Ranunkeln, Tulpen, Ginster & Co

blühen bei mir um die Wette. Das sieht so schön aus. Gleichzeitig kann ich mich mit diesen Bildern bei der Aktion “Kämpft gegen den Winter” anschließen.

Ich mag den Winter eigentlich sehr. Vor allem mag ich Schnee! Doch mir gehen so langsam die Fotomotive aus. So viele Schneebilder habe ich noch keinen Winter fotografiert. Jetzt  sehnt sich mein fotografisches Auge nach Sonne, Blumen, frisches Gras. Dabei naht der Frühling mit großen Schritten. Doch Geduld ist bekanntlich nicht meine Stärke.

Kuchen-Rezeptfrage an meine Ossi-Leserschaft

In meiner Kindheit gab es fast jedes Jahr zu meinem Geburtstag einen Blechkuchen der aus 3 Schichten bestand. Ich erinnere mich ganz schemenhaft an Namen wie Schneewitchenkuchen oder Papageienkuchen. Ich habe jetzt fieberhaft nach diesem unglaublich leckeren Kinderkuchen gesucht, doch alles was ich gefunden habe entspricht nicht dem, wie er heute in den Rezeptdatenbanken beschrieben wird (mit Götterspeise, Früchten, Kirschwasser etc.). Zum einen waren es 3 Schichten und nicht bunt gemischt. Er wurde als Blechkuchen gebacken. Und da er sehr *klitschig* war (aber ohne Früchte!), nehme ich da, das da sehr viel Quark drin war. Da es zu DDR-Zeiten fast nie Waldmeistergötterspeise gab, kenne ich es auch nicht mit.

Ich komme ursprünglich aus Sachsen-Anhalt und ist vielleicht in meiner Leserschaft jemand dabei, der den Kuchen wie oben beschrieben kennt und das Rezept hat? Ich würde zu gerne meinem Sohn diesen Kuchen backen…

Löse meine Videosammlung auf

Ich gebe die Videos (VHS) entweder über Tauschticket.de ab oder für 1 Eur das Stück (zzgl. Versandkosten). Wer alle nimmt, bekommt Rabatt!

Alle Videos sind gebraucht und in der Original-Jewelcase.

Minority Report Inkl. Bonus-Material
Van Helsing
Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen
Enemy Mine – Geliebter Feind

Interview mit einem Vampir
Troja
GLADIATOR
Master & Commander
Anna und der König
Der Englische Patient
Sieben Jahre in Tibet

DIRTY DANCING mit Patrick Swayze
Das Ende einer Affäre
Jenseits von Afrika
Message in a Bottle – Der Beginn einer großen Liebe
Sunshine – Ein Hauch von Sonnenschein
About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente
Notting Hill
Onegin Eine Liebe in St. Petersburg
Schlaflos in Seattle
Die Brücken am Fluss
Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen
Ein Chef zum Verlieben
E-Mail für Dich
Manhattan Love Story
Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen?
Ungeküsst (Never Been Kissed)
Natürlich blond

Anastasia
Mulan
Ice Age 1

falsche Jahreszeit

Wir haben heute den 1. Februar. Kalendarisch befinden wir uns auf der Nordhalbkugel im tiefsten Winter. Doch nicht nur kalendarisch, wenn ich aufs Thermometer schaue und aus dem Fenster, dann ist der Winter auch real da. Als ich Kind war, hatten wir um diese Zeit immer 3 Wochen Winterferien und soweit ich mich erinnere auch fast immer Schnee.

Denn meine Winterlieblingsbeschäftigung als Kind war Gleitschuhlaufen. Kennt das heute überhaupt noch jemand? Gleitschuhe werden unter die normalen Schuhe geschnallt und man kann damit, ähnlich wie beim Eislaufen, auf der Strasse gleiten, rutschen und hinfallen.  Wie man auf dem Bild sehen kann, werden die Gleitschuhe je nach Schuhgröße an der Schraube justiert und somit auf den Schuh eingestellt. Und das war immer der große Knackpunkt an meinen Schuhen. Diese Schraube hat sich ständig gelöst und somit für etliche Aufprallaktionen auf der Straße gesorgt. Ich hatte deshalb immer einen Schraubenzieher in der Tasche.

Warum ich das schreibe? In meinem Blog wird zur Zeit intensiv nach Sommerdeko gesucht. Man findet zwar solche vom letzten Sommer, aber warum sucht man jetzt schon danach?  Wenn einem danach ist, dann begebe man sich in die nächste Kaufhalle. Dort ist das ganze Osterhasenheer inkl. Blumen, Gras, Schmetterlingen etc. schon aufgestellt. Dabei ist doch gar nicht mehr so lange hin, in 4 Wochen die ersten Frühjahrsblüher, in 8 Wochen die Osterglocken usw. Die Zeit rast. Wenn ich durch den verschneiten Schloßpark gehe, dann singen überall die Vögel. Etliche Sträucher haben schon dicke Knospen bzw. deren Äste und Zweigen leuchten in gelben und roten Farben. Ein Anzeichen, das die Kraft in die Sträucher zurückkehrt. Ich liebe dieses Erwachen des Frühlings, man muss nur genau hinschauen… Sommer wird es noch früh genug und dann wird gejammert, das es doch viel zu heiß ist.