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28. Aug
Es sind erst 96 Fotos im August eingetroffen! Was ist los bei euch? Kleiner Sommer-Schwächeanfall? Ist die Puste ausgegangen? Es sind doch nur noch 4 Bilder, ihr werdet doch jetzt nicht aufgeben? Bald kommen doch die farbenfrohen Herbstbilder….
27. Aug
26. Aug
Seitdem ich meine Idee zum Projekt Kibuyu immer konkreter verfolge, umso mehr recherchiere und telefoniere ich. Manchmal komme ich mir vor wie eine Studentin, die Informationen für eine Facharbeit zusammen trägt. Die letzten Tage habe ich mich ausführlich mit dem Büttenschnitt bzw. Büttenrand beschäftigt. Soviele Informationen und Anregungen sind auf mich eingeprasselt, die ich erst einmal sortieren muss. Selbstverständlich werde ich dann einen kleinen Artikel dazu verfassen.
Bei meiner Recherche stellte sich aber auch heraus, dass der Büttenrand heute kaum noch bekannt ist und viele mit dem Begriff nichts anfangen können. Liebhaber/Innen von alten Fotos und Postkarten wird der Begriff noch geläufig sein.
Öffnet ein Foto eurer Wahl.
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Stellt die Hintergrundfarbe auf “weiß”.
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Vergrößert die Arbeitsfläche (Bild -> Arbeitsfläche) zu allen Seiten um ca. 105%.
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Jetzt ist um das Foto ein weißer Rand. Diesen markiert ihr mit dem Zauberstab (5% Toleranz reichen, sodass nur das weiß im Rahmen markiert wird).
Geht nun auf Auswahl -> Auswahl verändern -> Auswahl erweitern
und stellt ca. 10 Pixel ein (bei einer Größe des Bildes von ca 800px Breite)
Jetzt hat sich der Rahmen auf das Foto ausgeweitet.
Jetzt gehst du auf den Menüpunkt Filter -> Verzerrungsfilter -> Ozeanwellen.
Ein Extra Fenster öffnet sich.
Im Filter Menü Ozeanwellen tragt ihr bei der Größe des Bildes von ca 800px. eine Wellenhöhe und ein Wellenabstand von 2 ein.
Ist euer Bild größer, müsst ihr 3 oder 4 einstellen. Dein Bild hat nun einen Büttenrand bekommen.
Damit der Büttenrand optisch hervorgehoben wird, kann man einen Schatten um das Bild anlegen. Dazu hebe die Auswahl mit Strg +D auf
und dupliziere die Hintergrunddatei.
Auf der duplizierten Ebene muss jetzt wieder mithilfe des Zauberstabes der weiße Rand markiert werden.
Anschließend mit der Entfernen-Taste den weißen Rand löschen.
Jetzt ist der weiße Rand auf der zweiten oberen Ebene gelöscht und du kannst nun in der zweiten Ebene im Ebenen-Fenster per Doppelklick das Ebenenstilfenster öffnen. Unter dem Punkt Schlagschatten kannst du einen leichten Schatten für die Ebene einstellen. Probiere ein wenig rum, wie stark und wie groß der Schatten sein soll.
Jetzt ist das Bild mit Büttenrand fertig und sollte in etwa so aussehen:

26. Aug
Tassen-Challenge von Frau Kunterbunt Woche 12
Heute ist das Tassenprojekt schon zu Ende. Schade, ich hätte noch ein paar mehr zeigen können. Das ist meine letzte Tasse für das Projekt. Ich habe daraus noch nie getrunken. Ich habe sie zum 1. Geburtstag 1977 geschenkt bekommen. Von wem weiß ich leider nicht. Aber damals war es wohl so üblich, das man zum 1. Geburtstag oder zur Taufe eine goldene Tasse bekam. Später habe ich immer zum Geburtstag ganz hässliche Sammeltassen bekommen, die ich vor ein paar Jahren in einem Aufräumwahn alle verkauft habe. Bei aller Liebe zur Nostalgie, doch die DDR-Sammeltassen waren ein Kulturschock!
Auf der Tasse steht:
Dem Vater zur Freude
Der Mutter zum Glück
Legt unser Liebling heute
Das erste Jahr zurück.
Liebe Frau Kunterbunt, vielen Dank für das schöne Tassen-Fotoprojekt!
20. Aug
Freitag, 12:00 Uhr. Fischzeit!
Fisch-Eierformer aus dem Bento-Shop. Mittlerweile bin ich davon auch infiziert…
Ein fischiges Projekt von Anja Rieger
19. Aug
Tassen-Challenge von Frau Kunterbunt Woche 11
Schon wieder ein tierisches Motiv. Dieses Mal beglücken mich Hühner. Diese Tasse benutze ich nur am frühen Morgen….

18. Aug
Als mich Patrick von neuzehn72 vor ein paar Wochen ansprach, ob ich nicht sein eBook Nikon SB-900 Praxisguide lesen möchte, war mein erster Gedanke “Oh Gott blitzen! Das Ding liegt doch nur in der Ecke rum, weil ich es nicht so richtig bedienen kann und bisher keine Lust hatte mich mit dem englisch-sprachigen Manual zu befassen”. Während sich mein rotes Teufelchen heftig dagegen wehrte und zeter und mordio schrie, verhielt sich mein innerer Schweinehund ganz ruhig und sagte sich, was ich denn zu verlieren hätte. Wenn es schlecht geschrieben ist, lege ich es halt wieder in die Ecke. Also schrieb ich Patrick, das ich es gerne lesen würde und er stellte es mir zur Verfügung.
Und so machte ich mich vor ein paar Abenden auf und fing an, das Tutorial zu lesen. Ich habe mich schnell in den Sprachstil eingefunden. Es liest sich sehr zügig und ist so geschrieben, dass ich es als Blitzlaie sofort verstanden habe. Anhand praktischer Beispiele wird erklärt, wo und wann ich welche Einstellungen am Blitz vornehmen sollte. Dabei erklärt er sehr ausführlich, was i-TTL und das Nikon Creative Lighting System ist.
Am Anfang dachte ich, dass mir das Tutorial gar nichts bringt, weil ich nur ein Nikon SB-600 habe. Doch Patrick erklärte mir, das es keinen großen Unterschied geben dürfte. Ich habe auch nur drei Dinge gefunden, die unterschiedlich sind. Im 8. Kapitel erklärt er die Zusatzelemente Diffusor, Streuscheibe und Reflektorkarte. Mein SB-600 hat keinen Diffusor. Diesen müsste ich mir wahrscheinlich extra zulegen. Ein weiterer Unterschied betrifft nicht den Blitz, sondern den Kamertyp. In seinem Tutorial verwendet er die D700, ich benutze die D90. Auf Seite 24 beschreibt er die FP Kurzzeitsynchonisation und zeigt Bilder vom Menü der 700. Das sieht bei der D90 bis auf einen Punkt gleich aus, statt 1/250 Sek. steht hier 1/60 Sek.
In Kapitel 12: Blitzleistung, Entfernung beschreibt er auf S. 49, dass der Blitz die Entfernung anzeigt und man somit die Blitzleistung bestimmen kann (doppelte Entfernung benötigt die vierfache Blitzleistung). Fotos vom Display sind dazu abgebildet. Diese Funktion besitzt das SB-600 nicht. Die Entfernung bzw. die Blitzleistung muss ich bei meinem Blitz wahrscheinlich schätzen.
Im Nachhinein finde ich es sehr schade, dass ich mich nicht schon früher mit meinem Blitzgerät ausführlich befasst hatte und natürlich, dass ich das eBook erst jetzt bekommen habe. Denn endlich habe ich viele Funktionen überhaupt verstanden. Es ist so gut geschrieben, dass jeder Fotografie-Neuling damit einsteigen und üben kann. An letzterem hapert es noch, weil ich momentan keine Gelegenheit habe, die neu gelernten Funktionen einzusetzen.
Ich habe alle beschriebenen Funktionen an meinem Blitz ausführlich getestet. Sie waren alle leicht verständlich und ich habe sie sofort gefunden. Püppi musste für meine Versuche ziemlich lange stillsitzen und die Blitze über sich ergehen lassen. Aber was tut man nicht alles für ein ausgiebiges Testing… Ich war erstaunt, was kleinste Änderungen am Blitz für Auswirkungen auf das Motiv haben. Die Püppi-Studie zeigt das ganz deutlich.
Ich war nur von einem Kapitel enttäuscht: 9 Entfesselt Blitzen. Ich habe zwar nun endlich verstanden, was sich hinter diesem komischen und völlig ungeeigneten Begriff verbirgt, doch wie ich es einsetzen kann, dazu schreibt er: “Wie man die Master-Slave Funktion einrichtet möchte ich hier nicht beschreiben, da das sehr gut in der Anleitung des SB-900 und der Kamera nachzulesen ist“. Da habe ich wohl mit meinem englisch-sprachigen Tutorial des Blitzgerätes leider Pech gehabt, denn das steht da schon gar nicht gut und auch nicht ausführlich drin. Daher wäre mein Wunsch, dass das Kapitel erweitert wird.
Wer nun Blut geleckt hat und sich sagt, was Jana lernen kann, kann ich erst recht, dem empfehle ich den Nikon SB-900 Praxisguide von Patrick Ludolph.
Das eBook beinhaltet 12 Kapitel (52 Seiten) und kostet 7 Eur.
Dies ist das aktuelle Inhaltsverzeichnis des SB-900 eBooks. Diese ändert sich natürlich mit jedem Update.
- Einführung
- Zwei Belichtungsmesssysteme (Kamera und Blitz)
- TTL BL Aufhellblitz
- FV-Blitzmesswertspeicher
- FP-Kurzzeitsynchronisation
- Belichtungskorrektur in Blitz und Kamera
- Problem Hitze beim SB-900
- Diffusor, Streuscheibe und Reflektorkarte
- Entfesselt Blitzen – Master und Slave
- M oder A Modus?
- Kamera-Setup für Blitzfotografie
- Blitzleistung, Entfernung und Blende – die Mathematik des Blitzens
Weitere Kapitel sind bereits in Planung.
15. Aug
Obwohl heute Vormittag dicke Regenwolken den Himmel verdunkelten, fiel uns mal wieder die Decke auf den Kopf und wir beschlossen kurzerhand irgendwo hinzufahren. Doch die meisten Burgen und Schlösser im Muldental haben wir schon gesehen und auch die Tiergehege dieser Region sind schon Dauerausflugsziel. Und weil bei meiner Recherche zum Thema Ausflugsziele im Muldental auch nicht das kam, was für Kinder geeignet ist, drückte ich zufällig den neuen Button in Google Map “Was gibt es hier in der Umgebung” und war ganz erstaunt. Nur 25km von uns entfernt, in Taura, in der Dahlener Heide befindet sich der Miniaturenpark Sachsen mit großer Gartenbahn. Doch nicht nur das, direkt auf dem Gelände befindet sich ein Pilzmuseum und nebenan ein kleiner Tierpark, der erst neu gegründet wurde. Ein wunderschönes Ausflugsziel, mitten im Wald gelegen. Es duftet harzig nach Fichtenwald und zur Zeit sprießen überall die Pilze aus dem Boden. Der Waldboden ist über und über mit Blaubeerpflanzen bedeckt und schade, das die Blaubeerzeit schon vorbei ist.
Sohnemann war natürlich außer sich und wir mussten ihn ständig davon abhalten, auf die Gleise der Eisenbahn zu springen oder die Figuren an den Häusern mitzunehmen. Stand doch ausdrücklich an der Pforte “Kinder sind an der Leine zu halten“, so oder so ähnlich :-) Die Miniaturen sind teilweise Mannshoch und rekonstruieren wichtige Gebäude/Sehenswürdigkeiten der Region. Unter anderem das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, der Wasserturm in Beucha, der Aussichtsturm “Johannas Höh” in Pyrna, die Burgen Mildenstein usw.
Fasziniert war ich von den vielen Figuren. Denn wenn man genau hingeschaut hat, waren ziemlich viele Personen, vor allem junge Damen, in FKK unterwegs. Diese kleinen Anzüglichkeiten lassen viel Raum für Spekulationen über die Erbauer. Aber mir hat’s gefallen, bin ja kein prüder Mensch :-) Falls ihr die Figuren auf den Bildern sucht, NEIN, ich habe sie nicht fotografiert. Fahrt lieber selber hin und amüsiert euch….
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13. Aug