Über mich

klimafreundliches Webhosting

Ich habe überlegt, wenn ich mein Projekt Kibuyu ökologisch ganzheitlich anfangen möchte, dann brauche ich auch einen klimafreundlichen Webhoster. Hier habe ich verschiedene Öko-Webspace Anbieter gefunden.

Trotzdem mache ich mir Sorgen um die Glaubwürdigkeit. Ich habe eine Seite gefunden, in der Webhoster auf ihre Ökostromanbieter untersucht wurden und habe folgende Aussage gelesen:

Ökostrom ist jedoch nicht gleich Ökostrom. Vor allem Ökostrom, der als Herkunftsnachweis die RECS-Zertifikate verwendet hat nur eine geringe Umweltwirkung. RECS Zertifikate sind ein Nachweis für eine bestimmte Menge produzierten Ökostroms, der unabhängig vom eigentlich erzeugten Strom gehandelt werden kann…, z.B. an der Leipziger Strombörse. Da es momentan noch eine Überkapazität von solchen Zertifikaten gibt, können Stromanbieter diese Zertifikate sehr billig einkaufen. Mit diesen Zertifikaten ausgestattet kann Kohle- oder Atomstrom preiswert zu Ökostrom umetikettiert werden. Quelle

Andere Anbieter für klimafreundliches Webhosting, mit Angabe woher der Strom bezogen wird, sind dagegen transparenter. Auf deren Homepage wird erklärt, woher sie den Strom genau beziehen und was sie noch für unsere Umwelt tun.
1. www.Biohost.de Wir beziehen den Strom für unsere Server von Greenpeace energy e.G., für Büro- und Wohnräume von Naturstrom. Wir verwenden Recyclingpapier und setzen wo möglich und sinnvoll auf elektronische Dokumente.

2. www.itfactory.ag Bereits seit dem letzten Jahr ist unsere Firma komplett klimaneutral und wir verwenden ökologischen Strom aus Wasserkraft, Solaranlagen, Biomasse und Windkraftwerken. Zudem produzieren wir unseren eigenen Solarstrom. Die realisierte Photovoltaikanlage liefert genug Strom für alle unsere MailCleaner Hosted Anti-Spam Gateway, Webhosting- und VoIP Server.

3. www.netroom.de Seit dem 22.März 2007 laufen alle unsere Server und damit jeder Webspace und jedes E-Mailkonto unserer Kunden mit echtem Ökostrom von Greenpeace Energy. Greenpeace Energy verwendet die Einnahmen zum Aufbau neuer und moderner atom- und kohlestromfreier Kraftwerke. Umweltschutz ist uns als Webhoster sehr wichtig: Wir setzen stromsparende Server für den Webspace unserer Kunden ein. Durch eine aufwändige Serverkonsolidierung können wir den Stromverbrauch sehr gering halten. Wir verwenden FSC Zertifizierte Briefumschläge und PEFC zertifiziertes Papier.

4. www.greensta.de Unsere Server werden ausschließlich durch Ökostrom von Greenpeace Energy eG betrieben. Um die Trendwende einzuleiten verzichten wir auf Profitmaximierung und bieten unseren Kunden technisches Know-How, mit dem ökologischen Plus, zu fairen Preisen an. Wir verfügen über ein “Grünes Konto” bei der GLS Gemeinschaftsbank eG, der größten ethisch-ökologischen Bank in Deutschland und investieren somit in regenerative Energie.

Eine weitere Liste von “Öko Hostern” findet man bei ecologee.net.

Doch was mich noch sehr verwundert, ist, dass wenig über die verwendete Hardware gesprochen wird bzw. nicht aufgeführt wird, welche verwendet wird. Mir ist z.B. beim Provider Hetzner aufgefallen, dass er zwar Ökostrom einsetzt, aber Hardware mit einem hohen Stromverbrauch verwendet (z.B. bei diesem Paket). Das passt nicht zusammen und ist ökologisch betrachtet eher fragwürdig.

Für welchen Anbieter ich mich dann entscheide, werde ich natürlich hier veröffentlichen. Ich werde auf alle Fälle noch weiter recherchieren.

Foto des Tages

schön wars heute…

Zweifel

Ich liebe des Bloggen, ich liebe andere Blogs. Ich mag das Web 2.0 mit Facebook, Twitter und Co. Doch seit einigen Wochen plagen mich Zweifel. Zweifel daran, was und wie ich hier schreibe. Erst vor ein paar Tagen wurde ich persönlich mit einer Frage angesprochen, die als eine Interpretation aus einem meiner letzten Artikel heraus entstand. Sie hat mich schockiert. Und ich stelle mir die Frage, ob ich das alles noch so schreiben kann. Wahrscheinlich nicht. Dann wünsche ich mir die Anonymität zurück und das ich frei weg von der Leber schreiben kann. So fühle ich mich beobachtet und eingeengt. Das ist nicht das, was ich mit meinem Blog wollte. Jetzt hoffe ich, das sich das ungute Gefühl wieder legt und ich nicht jeden Artikel zehnmal lesen muss, bis ich ihn guten Gewissens veröffentlichen kann.

Danke!

Ich habe in der letzten Woche überraschenderweise drei mal den Award für Vielseitigkeit verliehen bekommen. Eigentlich bin ich kein Fan von den Awards, möchte aber trotzdem an dieser Stelle ein dickes herzliches

DANKESCHÖN

an Frau Margritli, an Antje von Cajolerie und an Frau Doktor sagen.

Das Sie bei der Verleihung an mich gedacht wird, hat mich sehr geehrt und gefreut.

Und wenn ich ihn weiter verleihen würde, würde ich ihn sofort an Mandy, Bea, Conny und Gesa verleihen, weil es mir soviel Freude macht, mit euch zu telefonieren und Ideen auszutauschen. Das bedeutet mir sehr viel. Danke!

Aller Anfang ist schwer

Da habe ich nun eine Idee gehabt, die sich in meinem kleinen Jana-Kopf ziemlich fest gefressen hat. Doch diese umzusetzen ist verdammt schwer. Wenn ich anderen davon erzähle, dann wird gleich leichtfertig gesagt, dass das doch kein Problem sein dürfte. Aber so ist es nicht. Ich habe keine Ahnung woran es liegt. Manchmal denke ich, dass unsere Gesellschaft “satt” ist und Innovationen und vielleicht ein Umdenken ja Arbeit bedeuten. Andererseits verstehe ich die Gründe wenn mir abgesagt wird, weil einfach der Workflow und die Maschinen nicht das leisten können, was ich mir vorstelle. Zumal Preise und Qualität im Verhältnis stehen müssen. Also suche ich weiter.

Vorhin habe ich ein interessantes Gespräch mit einer Firma geführt, die eigentlich genau das macht was ich suche. Am Mittwoch werde ich sehen, ob wir zusammen kommen werden. Doch mein Optimismus ist gebremst, da es in den letzten 4 Wochen zuviele Niederlagen gab und ich jetzt wieder dort bin, wo ich vor 4 Wochen schon einmal war: Am Anfang meiner Idee. Aber ich gebe noch nicht auf, vor allem weil mir meine Leser für einen sehr schönen Namen abgestimmt haben: Kibuyu.

Sollte meine Idee sich verwirklichen lassen, wäre das ein sehr schöner Name. Vielen Dank an alle 83 Abstimmer! Die Umfrage ist ab heute geschlossen.

Ich weiß, das ich hier in Hieroglyphen schreibe. Doch ich kann nichts verraten, so lange wie nichts in trockenen Tüchern und alles nur eine Idee ist. Dabei brennt es mir unter den Fingern hier zu schreiben und zu schreiben. Die Erlebnisse der letzten Wochen würden schon ganze Bücher füllen. Sie sind wenig erfreulich, helfen aber auch nicht weiter. Mich würde es nur interessieren, ob es anderen auch so geht. Mit welchen Hürden mussten sie kämpfen, um ihre Idee erfolgreich zu verwirklichen?

Identitäten

Ich gehöre zu den Menschen, die sich in der Realität ganz schlecht Namen merken können. Wie oft ist mir früher auf der Arbeit passiert, das ich erzählen wollte, der Herr X oder Frau Y dies oder jenes gesagt haben und mir fiel partout der Name nicht ein. Zumal es mir immer sehr sehr peinlich war, wenn ich den Namen nicht wusste und nervös rumstotterte und auch mein Chef mal ganz dezent hinwies, dass das nicht in Ordnung wäre *opps*.  Irgendwann suchte ich mir Gedächtnisbrücken oder überlegte mir irgendwelche Zusätze, die mir das Merken der Namen vereinfachten sollten. Das ging dann mit der Zeit viel besser, vor allem wenn ich die Leute auch noch real kannte und mit ihnen persönlich viel zu tun hatte.

Heute habe ich ganz viel Kontakt mit ganz unterschiedlichen Bloggern, Fotografen oder anderen Internetmenschen. Nur wenige kenne ich persönlich bzw. übers Telefon, die allermeisten eigentlich nur über e-mails und Kommentare. Gerade in meinem Blog kommentieren die meisten mit ihrem Künstlernamen und ich merke mir diejenigen in Verbindung von Künstlernamen und dazugehörigen Gravatar.

Doch jetzt kommt ein Phänomen, welches mich zur Zeit ziemlich durch einander bringt: reale Namen in Facebook. In der Extrem-Variante, das in Facebook nur der reale Namen steht und keine Verbindung zum Blog und anders herum. Und schon weiß ich nicht mehr, wer was ist. Was ist echt, was ist ein Pseudonym? Ich weiß natürlich, warum das so gemacht wird. Der Blog soll anonym sein und Facebook das persönliche Kontaktbuch. Doch durch die Blogs und “Like” Buttons oder Fan-Seiten verschwimmt diese Grenze immer mehr.

Meine Facebook-Adresse heißt auch Janasworld und die Verbindung zum Blog besteht auch. Ich poste aber nichts in Facebook, was andere nicht lesen dürfen, die auch meinen Blog besuchen. Daher spielt es für mich keine Rolle, das man dort meinen Namen liest, da er auch in meinem Impressum steht.

Generell muss ich  gestehen, das ich mir reale Namen bzw. Blogger mit echtem Namen viel besser merken kann, als Künstlernamen und Pseudonyme. Vor allem wenn die Künstlernamen auch noch so geschrieben werden, dass ich den Namen (oder die Blogadresse) noch nicht einmal aus dem Gedächtnis heraus schreiben kann. Wenn dann noch Blogger ständig ihr Gravatar-Bildchen ändern, blicke ich gar nicht mehr durch.

Ich schreibe diesen Artikel aus einem ganz aktuellen Anlass, weil ich jemanden über Facebook nicht mit dem dazugehörigen Blog in Zusammenhang gebracht habe und überhaupt nicht wusste, wer das ist. Im Nachhinein stellt sich heraus, das die Bloggerin hier schon einige Kommentare geschrieben hat und auch bei meinem Fotoprojekt mit macht usw. Es war mir ziemlich peinlich und ich hoffe, es wird verziehen :-)

Kreativität

In den letzten Tagen ist es in meinem Blog richtig still geworden. Nicht weil ich Urlaub mache, sondern weil ich “brenne“. Ich möchte seit längerem was Eigenes auf die Beine stellen, ein Projekt das mich sowohl fachlich als auch persönlich auf längere Zeit begeistern und beflügeln soll. Die letzten Tage habe ich dazu genutzt, die Idee zu durchdenken und mich nicht von den vielen “Abers” und “Geht nicht” beirren zu lassen. Ich bin mein größter Feind wenn es um die vielen “Abers” geht. Nach langer Zeit bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe das Gespräch mit Fachleuten vor Ort gesucht. Diese Gespräche waren sehr positiv, sodass ich glaube, dass es mit meiner Idee was werden kann.

Wenn die Idee soweit steht und die größten Hürden übersprungen sind, werde ich hier natürlich davon berichten. Mehr sogar, ich möchte meinen Blog in das Projekt einbinden und meine Leser davon begeistern. Ich werde auch Leute brauchen, die mir später beim Testing helfen.

Natürlich werde ich nicht aufhören zu bloggen, es wird nur etwas weniger werden. Denn mein kleines erfolgreiches Familienunternehmen braucht viel Frauenpower!

Und wo wir schon einmal dabei sind. Ich suche einen kreativen WordPress-Programmierer und einen fetzigen Illustrator. Wer Tipps für mich, immer “hier” schreien!

Netzwerk-Samstag

Es ist viel zu heiß, um vor dem PC zu sitzen, aber auch noch viel zu heiß, um baden zu gehen oder überhaupt rauszugehen. Der Samstags-Einkauf eben war nur wirklich in der gekühlten Kaufhalle auszuhalten. Im Feedreader ist verständlicherweise auch Urlaubszeit angesagt und da dachte ich mir, ich greife mal die Idee vom Alexander auf und lade euch in mein Netzwerk für kühlere Tage ein.

Weitere Fotos findet ihr bei Flickr.

Ich besitze auch noch einen Account in der Fotocommunity, auch wenn ich dort kaum noch ein Foto poste.

Ihr dürft Fan werden in meiner Janasworld Facebook Gruppe

oder mich persönlich bei Facebook anschreiben.

Ab und zu zwitschere ich über Twitter.

Das ist mein Netzwerk. Auf Anfrage verschicke ich auch gerne meine Skype-Adresse, denn chatten tue ich auch gerne :-)

so ruhig hier

Geht es mir nur alleine so oder ist in der Blogosphäre zur Zeit nichts los? Alles ist so still, so leer und ich habe das Gefühl, dass alle den Mittwoch als den Schicksalstag unserer Nation abwarten.

Ich habe die letzten Tage zum aufräumen genutzt und 120kg Sperrmüll aus unserer Wohnung und Keller getragen. Wie kann man nur soviel Müll ansammeln? Die letzten Tage habe ich viel gelesen und mir eine Mini-Nähecke eingerichtet. Dank Sperrmüllprogramm war ein Plätzchen dafür freigeworden. Gleichzeitig habe ich mich in fremden Blogs herumgetrieben und mal wieder über meinen Blogtellerrand geschaut.

Seitdem geht mir ein Artikel über die Fotografie nicht mehr aus dem Kopf, den ich leider nicht wiederfinde. In diesem ging es darum, ob und wie die Fotografie das Leben beeinflusst. Anhand des Vaters, der viele Jahre gegen den Krebs kämpfte, hat der Blogautor beschrieben, wie sich die Fotografie positiv auf seinen Vater ausgeübt hat, wie er immer wieder dadurch Kräfte sammeln konnte. Nach über 5 Jahren hat der Vater den Kampf verloren. Der Artikel hat mich sehr berührt und ich habe überlegt, welche Rolle die Fotografie in meinem Leben spielt und ob sie etwas bewirkt.

JA, sie bewirkt sehr viel. Wie sagte ich letztens zu meinem Partner. Wenn ich fotografieren gehe und mich stundenlang in einen Acker schmeiße, dann vergesse ich alles um mich drum herum. Das ist wie eine Therapie. Andere gehen laufen oder malen. Ich gehe fotografieren um den Kopf frei zu bekommen. Ich liebe das Geräusch, wenn die Kamera auslöst. Ich liebe es an den Rädchen zu drehen, neu einzustellen und anschließend zu gucken, wie sich diese Änderungen auf das Bild ausgewirkt haben. Dabei kann ich komplett die Zeit vergessen. Wenn ich dann nach Hause komme und nichts wichtiges anliegt, gehe ich als Erstes zu meinem PC und lade die Foto herunter. Ich kann es kaum erwarten, diese dann in einem ersten schnellen Durchlauf anzuschauen.

Als mein Papa kurz vor Weihnachten letztens Jahres im Sterben lag, kaufte mir mein Partner eine neue Kamera als Weihnachtsgeschenk. Obwohl ich schon monatelang mit einem neuen Baby liebäugelte, habe ich zu diesem Zeitpunkt gar nicht daran gedacht. Es war sogar so, dass ich das Gefühl hatte, dass mein Partner mir einen materiellen Ausgleich zum Verlust meines Vater geben wollte und ich mich dafür geschämt habe und es erst einmal ablehnte. Doch eigentlich hat er es nur gut gemeint und bin ihm heute sehr dankbar dafür. Wie oft war ich in diesen Wochen alleine im Park unterwegs und habe dunkle Winterbilder gemacht. Das Fotografieren hat mir das Gefühl gegeben, das es auch noch was schönes im Leben gibt. Das das Leben normal weiter gehen kann. Die Fotografie hat mir die Kraft gegeben, diese Zeit zu überstehen. Die Fotos sind alle sehr düster. Sie spiegeln wieder, wie es mir zu dieser Zeit ging. Auch heute noch, ein halbes Jahr später, denke ich täglich an meinen Papa und träume sehr viel von ihm. Im Inneren weiß ich aber, dass er das gut findet wie ich damit umgehe.

Durch diese intensive Erfahrung hat die Fotografie eine viel größere Bedeutung für mich bekommen. Während ich früher eher sporadisch alle Wochen mal los zog, muss ich das jetzt wöchentlich tun. So wie andere zum Sport gehen und sich auspowern, muss ich mit meiner Kamera durch die Gegend streifen. Ein wunderbares Gefühl, auch wenn ich die meisten Bilder niemals zeigen würde und auch ein Großteil davon nicht sehenswert ist.

Um so mehr freue ich mich, wenn meine gezeigten Fotos Anklang finden. Ich weiß, das sie nicht perfekt sind und das ich noch viel üben muss. Das auch die Bandbreite der Motive größer werden müsste. Doch viel wichtiger als die Perfektion ist die Leidenschaft, diesen Hobby nach zu gehen.

An dieser Stelle an Dankeschön an meine Leser, die mir in den letzten Wochen und Monaten immer wieder geschrieben haben, dass sie meine Fotos mögen (zumal das ja Geschmackssache ist). Das gibt mir Kraft, weiter zu machen!

Abkühlung bitte!

Was haben wir noch vor wenigen Wochen über die Kälte geschimpft. Erst der lange, schnee-reiche Winter, dann das kalte Frühjahr und der kalte verregnete Mai. Nun endlich ist der Sommer da. Und was mache ich? Unter der Hitze eingehen. Ich mag Hitze. Ich mag Sonne. Aber diese Schwüle macht mich fertig. Vor allem hier unterm Dach, wo sich die Hitze staut, die Rechner tun ihr übriges dazu. Was würde ich drum geben, wenn ich mich jetzt in den Schnee ohne Klamotten reinschmeißen könnte….

Dafür ist heute die Eismaschine gekommen. Juchu. Statt diese gleich anwerfen zu können, muss zu meinem entsetzen ein Teil der Maschine fast 24 Stunden in das Eisfach. Ich dachte, ich lese nicht richtig. Jetzt weiß ich auch, warum diese so einen geringen Stromverbrauch hat. Aber beim Onlinehändler hätten sie das UNBEDINGT dazu schreiben müssen, denn viele würden sich doch sicherlich diese Maschine kaufen, weil sie kein Eisfach haben und schon gar nicht, eins mit Minimum -18 °C. Stattdessen steht da nur, das man das Eis in 15 Minuten herstellen kann. Super…

Jetzt habe ich noch bis morgen Zeit und kann auf Rezept suche gehen.

Hat jemand nun ein leckeres Eisrezept für mich, das ich unbedingt mal ausprobieren sollte?