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Heute möchte ich euch Luisa vorstellen.
Stelle Dich meinen Lesern vor: Wer Du bist, was Du machst und wie Du auf die Idee gekommen bist, einen Blog zu schreiben?
Ich heiße Luisa, bin “hauptberuflich” Studentin und lebe in der Nähe von Freiburg im Breisgau, am Rande des Schwarzwaldes. Zum Bloggen bin ich gekommen, weil ich immer wieder schöne Portfolios oder Videos gefunden habe, die ich gerne mit anderen teilen wollte.
Worum geht es in deinem Blog? Hast du ein spezielles Thema?
Im Grunde geht es um Fotografie. Meine eigenen Projekte, aber auch Empfehlungen zu anderen Seiten. Leider gibt es sooo viele gute, dass mir manchmal die Auswahl schwer fällt.
Welche Blogs verfolgst du selbst regelmäßig und findest du toll?
Ich bin regelmäßige Leserin von ein paar Foodblogs (Kleiner Kuriositätenladen von Steph, What’s for lunch, Honey? von Meeta und die Koch-Banausen), die neue Ideen in meine Küche bringen sollen. Außerdem verfolge ich Kwerfeldein, ein deutscher Blog über Fotografie, den wahrscheinlich viele von euch kennen. Immer wieder gerne lese ich auch bei Nirrimi (we live young), Anne (drahtseilakt.blog) und seit neuestem Björn (Trading Moments For Memories).
Hast du viel Austausch mit anderen Bloggern? Wie wichtig ist dir die Kommunikation mit “Gleichgesinnten”?
Ich sehe mich selbst gar nicht als “Blogger”. Ich schreibe gerne über meine eigenen Projekte, weil mich das bei anderen auch immer brennend interessiert, und ich spreche gerne Empfehlungen aus, weil das Netz so groß ist, dass man sonst ja nichts findet, aber das war’s eigentlich auch schon.
Welche Relevanz haben soziale Netzwerke für dich?
Inzwischen bin ich auf Facebook recht aktiv und versuche dort mein kleines Netzwerk aus Modellen, Make-up-Artists, Designern und Fotografen auszubauen, sei es für Zusammenarbeiten oder einfach zur Inspiration. Privat ist es zwar ganz nett, dass man durch Facebook & Co Kontakt zu vielen Leuten recht einfach halten kann, das ist für mich aber nicht “überlebenswichtig”.
Wo siehst du Deinen kreativen Schwerpunkt: Bloggen, Fotografie, Design?
Ganz klar auf der Fotografie. Ich blogge ja gar nicht so richtig aktiv und ausdauernd und Design, na ja – ich hab meine Seite zwar selbst gestaltet, aber die ist auch ziemlich schlicht. Sowohl der Blog als auch das (rudimentäre) Design sind für mich vor allem Mittel zum Zweck.
Was ist dein Lieblingsbuch? Oder hast du schon einmal ein Buch geschrieben?
An einem Gedicht- und an einem Fotoband habe ich teilgenommen, aber so richtig selbst geschrieben, nein. Ein Lieblingsbuch habe ich auch gar nicht, doch ich schreibe seit einigen Jahren über alle Bücher, die ich lese, eine kurze Rezension und veröffentliche sie auf meiner Seite: libresqua. Kürzlich habe ich “Tausend strahlende Sonnen” von Khaled Hosseini gelesen, das hat mir sehr gut gefallen. Sehr gerne mag ich auch die Bücher von Jodi Picoult, obwohl das da auch Unterschiede gibt. Hervorheben möchte ich mal “Beim Leben meiner Schwester” und “Die Wahrheit meines Vaters”. Aber stöbert doch einfach mal, da findet sich bestimmt für jeden was. : )
Welchen Stellenwert nimmt Fotografieren in deinem Leben ein?
Je nach dem, wie aktiv ich gerade bin, geht für Fotografie eigentlich fast meine ganze Freizeit drauf – entweder mache ich Fotos oder ich wähle aus bzw. bearbeite. Und selbst wenn ich gerade nichts zu tun habe, schmiede ich neue Pläne. Jeden Spaziergang, jede Autofahrt nutze ich dazu, die Augen aufzuhalten und zu schauen, ob ich nicht einen schönen Ort sehe, der sich für ein Shooting lohnt.
Welchen Tipp oder Ratschlag würdest du einem Fotografie-Einsteiger mit auf den Weg geben?
Mach Fotos! Lass dich nicht verrückt machen von Regeln, Technik und Testbildern. Mehr dazu von mir gibt’s auf Kwerfeldein: Von alten Zahnbürsten & Regentropfen.

Die Hobbyfotografie zu deinem Beruf machen. Dein Traum?
Im Moment eher nicht. Ich studiere Biologie und finde das ein sehr, sehr interessantes Gebiet, in dem ich auch unbedingt später arbeiten möchte. Aber ich kann nicht in die Zukunft schauen und weiß ich nicht, was sie bringen wird. : )
Was inspiriert dich fotografisch?
Die Menschen, die ich fotografiere, aber auch die Natur und überhaupt meine ganze Umwelt, manchmal auch andere Fotografien.
Was machst du, wenn du mal in einem fotografischen “Kreativloch” steckst?
Dann mache ich eben mal keine Fotos. : ) Als ich in mein erstes Loch fiel, hatte ich Angst, dass es jetzt vielleicht aus und vorbei sei und ich nie wieder Fotos machen würde, aber inzwischen weiß ich, dass das vorüber geht. Ich lasse mich davon nicht verrückt machen und nutze die Zeit eben für etwas anderes.
Gab es schon einmal den Punkt an dem du am Liebsten aufgehört hättest zu fotografieren?
Nein, absolut nicht. Ich könnte mir da jetzt auch keine Situation ausmalen, in der ich mir das wünschen würde. Klar macht man auch mal blöde Erfahrungen mit Modellen oder findet seine Bilder unerlaubter Weise auf anderen Seiten wieder, aber das sind ja letztlich nur Kleinigkeiten, die die Freude höchstens ganz kurz mindern.
Bearbeitest du deine Fotos und wenn ja, wie weit gehst du? Welche Techniken verwendest du?
Ich verwende ausschließlich Lightroom zur Bearbeitung. Ich bearbeite damit Kontraste und Farben, selten korrigiere ich den Bildausschnitt und je nach Notwendigkeit retouchiere ich Hautunreinheiten oder Augenringe. Funktionen wie “Verflüssigen” bietet das Programm nicht – aber ich würde das auch prinzipiell nicht verwenden. Wer sich genauer dafür interessiert, kann ja mal in der Kategorie “Tutorials” in meinem Blog vorbeischauen, da hab ich für ein paar Bilder meine Vorgehensweise beschrieben.
Vollende diesen Satz: Weihnachten…
…ist für mich eine Zeit der Ruhe, die ich am liebsten mit meiner Familie verbringe. Inzwischen leider nur noch die Feiertage, aber wenn ich mal selber Kinder habe, dann will ich unbedingt mindestens an jedem Advent Plätzchen backen und Weihnachtsdekoration basteln, so wie ich das von früher kenne.
Ist eure Wohnung/Haus weihnachtlich geschmückt?
Ein wenig. Ich stelle Kerzen auf und ein bisschen Schmuck gibt’s auch, aber das ist eher spärlich. Für mich selbst bastel ich auch nicht so gerne, das macht erst mit anderen Spaß – und mein Freund ist da nicht gerade das perfekte Opfer. :D
Dein Lieblingsweihnachtsrezept.
Also was immer geht sind Makronen: Haselnussbusserl, Kokos- oder Mandelmakronen. Schnell gemacht und total lecker. Rezepte findet man sicher ganz viele im Internet, ich hab da kein Spezielles. Lecker und hübsch ist es, die eigentliche Makrone mit einem Klecks geschlagenem Eiweiß und einer ganzen Nuss zu dekorieren. Aber so ein Lieblingsweihnachtsrezept habe ich eigentlich nicht.
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Genau das was ich suche! Anregungen, Tips und Tricks in Bezug auf Fotografie!
Werde mir diesen Blog und auch die Linktip alle anschauen.
Grüßlis Karin
Tolle Fotos, toller Blog. Danke fürs vorstellen!
Liebe Ulli, herzlichen Glückwunsch, du hast die 10. Postkarte von Pokamax gewonnen. Alles weitere per e-mail. VG Jana
Luisa macht wirklich fantastische Portraits! Sehr professionell und zugleich ausdrucksvoll und einfach schön! Danke, für dieses interessante Interview, liebe Jana!
wunderschöne, superverträumte bilder. da schaue ich auf jeden fall mal vorbei!