Knut-Feuer

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Nein, nicht Knut der Eisbär brannte, sondern Knut unser Weihnachtsbaum. Seit vielen Jahren, ausgelöst durch eine bekannte Schweden-Werbung und lange Zeit vor Knut dem Eisbären, nennen wir unseren Weihnachtsbaum Knut und werfen ihn jedes Jahr aus dem Fenster. In unserer neuen Wohnung war das leider nicht mehr möglich, da das Wohnzimmer direkt an unsere Terrasse grenzt. Daher fand ich es Klasse, das der übliche Weihnachtsbaum-Fenstersturz durch eine neue Zeromonie ersetzt wurde. Das Nischwitzer Weihnachtsbaum-Lagerfeuerfest. Heute morgen wurden alle Bäume abgeholt und zum Lagerfeuerplatz gebracht. Um 17:00 Uhr war es dann soweit. Mit viel Glühwein, Kräppelchen und lauter Apré Ski Musik wurde die Verbrennung gefeiert. Nach altem heidnischen Brauch müsste doch jetzt bald Frühling werden oder? Natürlich war ich auch ein bisschen traurig, dass unser Weihnachtsbaum so schnell verbrannte, erinnert es mich doch immer wieder an das Christian Andersen Märchen “Der Tannenbaum”… sooooooooo traurig.

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Autor: Jana

Hallo, ich heiße Jana. Ich liebe das bloggen und die Fotografie ist meine größte Leidenschaft. Ich freue mich auf deinen Kommentar!

2 Kommentare

  1. Kräppelchen? Oh weia, ich hab doch erst zu Nikolaus meine Kräppelchengier gestillt *sabber*.

    Das ist ja mal ein netter Brauch. Den find ich gut. :)

  2. Pingback: The same procedure as every year… | Janasworld

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